idheapBADACDatenbank über die Schweizer Kantone und Städte
 

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Neuigkeiten

Neuigkeiten der BADAC

Die BADAC verfolgt die Entwicklung des politisch-administrativen Bereiches, der Schweizer Politik und der Reformen des Föderalismus (NB. ab 2013: kein Finanzmittel mehr für 1/1 Übersetzungen).

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2016

15.09.2016 Schweizer Tage der öffentlichen Statistik 2016, Microcity Neuchâtel
 

Thema: Die Statistik als Steuerungsinstrument finden am 15. und 16. September 2016 in der Microcity in Neuchâtel statt. Programm. Workshop 4 Grenzen, Risiken und Potentiale von Steuerungsinstrumenten aufgezeigt an konkreten Beispielen (Leitung: Daniel Fink): La base de données des cantons et des villes suisses et les potentiels du benchlearning politico-administratif en Suisse.

17.08.2016 Neue Indikatoren und laufende Aktualisierung der Informationen
 

Dank Unterstützung von Partnern und Sponsoren stellt die BADAC neue nützliche (und oft unveröffentlichte) Indikatoren, bereit, die zum Verständnis  der Reformen des Föderalismus beitragen sollen und so einen Dienst für Demokratie und Gemeinwohl darstellen. Die gegenwärtig aktualisierten Themen betreffen die Gebiete der Gerechtigkeit (a), der Gesundheit (b) und des Staatshaushaltes (c) : a) Verurteilungen p.1000 Einw. 1990-2014: StG, SVG, BetmG; Anteil StgB an allen Verurteilungen.; im Handelregister eingetragene Gesellschaften HR (N), und pro 1000 Einwohner; Fläche in Hektaren (Ha) und pro 1000 Einw.; b) Anzahl Krankenhäuser und Krankenhäuserquote 2003-14 pro 1000 Einw.; Anzahl Alters- und Pflegeheim und Alters- und Pflegeheimquote 2006-14 pro 1000 Einw.; c) öffentliche kantonale (u. kommunale) Ausgaben: Ordnung und Sicherheit, Verteidigung 2013 in 1000 CHF, pro Einw.; Justiz 2013, pro Einw.; Gesundheit 2008-2013, in 1000 CHF, pro Einw.; Schulden der Kantone und ihrer Gemeinden 1990-2013 pro Einw.

08.04.2016 Statistisches-Städte/Gemeindeportrait (+) & Vergleich der Steuersätze (++), automatischen Auffinden von Variationen (+++) 2011-2014
  Die Gemeinden und Städte können nun zwei neue Optionen einsetzen, die – aufbauend auf Google Charts und gestützt auf Daten des BFS – in der BADAC in Absprache mit der Gesellschaft TYDAC integriert wurden: a) ein statistisches-Städte/Gemeindeportrait (+), das mittels «r» symbolisiert wird (auf «r» klicken für «resume»; b) ein Vergleich der Steuersätze (++) mittels «t» («t» für «taxes»). Das «r» bietet Informationen für Gemeinden nach soziodemographischer Struktur, nach sektoriellem Beschäftigungsangebot, nach Bodennutzung und nach der Sitzverteilung der Parteien an. Das «t» enthält vergleichbare Angaben zum Steuerniveau (in Prozenten des Bruttoeinkommens oder Vermögens) nach dem Status der Personen (verheiratet ohne Kinder, verheiratet mit 2 Kindern, ledig, Rentenbezüger). Die Vergleiche können zwischen zwei Gemeinden vorgenommen werden, zwischen einer Gemeinde und ihrem Kanton oder zwischen einer Stadt/Gemeinde und dem gesamtschweizerischen Niveau. Die BADAC2.0 besitzt auch ein neues Instrument zum automatischen Auffinden von Variationen von über 20% (+++). Die positiven Variationen werden grün eingefärbt, die negativen rot. Zudem erhält die abfragende Person den genauen Wert der Variation beim Überfahren einer Zelle mittels Maus. Diese Innovation ist besonders nützlich, wenn es darum geht, interurbane (N, p.1000 hab.) oder interkantonale (N, p.1000 hab.) Jahrestendenzen ausfindig zu machen, Reformeffekte (N, p. 1000 Einw.)und Methodenänderungen zu erkennen oder mögliche Fehler in Zeitreihen aufzufinden. Diese Entwicklungen konnten dank externer Unterstützung umgesetzt werden.
22.03.2016 Arbeitsplätze im städtisch-öffentlichen Dienst nach Arbeitgeberstypen
 

Die Schweizer Städte unterscheiden sich durch sehr unterschiedliche Profile in Bezug auf die Beschäftigungsstruktur im öffentlichen Sektor und Dienstleistungen für die Bevölkerung. Mit 185 Arbeitsplätzen in VZS pro 1000 Einwohner, nimmt die Stadt Ittigen (BE, UVEK) in Bezug auf die Arbeitsplatzdichte der Eidgenossenschaft den ersten Platz ein, vor der Hauptstadt Bern (144), Payerne (VD, Militärflugplatz: 90), Köniz (BE, BAG: 56), Chiasso (TI, Grenzwachtkorps (GWK): 41), Thun und Steffisburg (BE, EMD: 28 und 26), Hinwil (ZH, EMD 24) und Neuenburg (BFS: 23). Was die kantonalen Mitarbeiter betrifft stellt man eine Konzentration von mehr als 90 pro 1000 Einwohnern in den folgenden Hauptorten fest: Liestal (BL 161), Bellinzona (TI 152), Freiburg (FR 146), Aarau (AG 138), Solothurn (SO 111), Sion (VS 99) Delémont (JU 97) und Bern (BE 90). Die Dichte der kommunalen Beschäftigung (VZS) ist grosser als 23 auf 1000 Einwohner in den folgenden Städten: Zürich (32), Lausanne (28), Chiasso (26) und Zug (24). Bei Arbeitsplätze der Körperschaften öffentlichen Rechts (wie die ETH und Fachhochschulen), die über eigene autonome Budget verfügen, wird die höchste Arbeitsdichte in Ecublens (VD, ETHL: 413), in Dübendorf (ZH, Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt – EMPA: 44), in Zürich (ETHZ, Schweizerische Exportrisikoversicherung SERV und in Zollikofen (BE, Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL : 23) festgestellt. Die Arbeitsplatzverteilung je nach Art des Arbeitgebers (ohne Bund) ergibt sich aus politischen und administrativen Entscheidungen der jeweiligen Kantone, bedingt durch den von der Bevölkerung und der Behörden erwarteten Dezentralisierungs-grad und der Beschränkung des Territoriums (s. Staatsatlas).

2015

18.10.2015 Diversifizierte Steuern und variable öffentliche Ausgaben
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Diversifizierte Steuern und variable öffentliche Ausgaben.
Die Verbreitung neuer Managementmethoden in den kantonalen Verwaltungen (NPM) folgte einer Achse von Nordost nach Südwest.

18.09.2015 BADAC+++ Neue effizientere Instrumente zur Visualisierung des Föderalismus
 

Die BADAC setzt ihre Entwicklung fort und führt neue Funktionalitäten ein, welche die Analyse föderalistischer Organisationsformen und Strukturen erleichtert: a) Einführung einer Ebene Bund (CH+), die es ermöglicht, Daten der Eidgenossenschaft einzubeziehen; sie erlaubt interinstitutionelle Vergleiche Bund-Kantone-Gemeinden; b) Auswahl der Analysejahre (CH++), was die Analyse von Zeitreihen über ein Vierteljahrhundert (1990-2015) erleichtert; c) Die Unterscheidung der Arten fehlender Werte (CH+++) (NA: data non available; NAP: situation not applicable) bietet einen signifikanten Mehrwert jeder Antwort. Diese Weiterentwicklungen der BADAC konnten dank der finanziellen Unterstützung der Justizbehörden von Bund und Kantonen umgesetzt werden. Sie verfügen ab sofort über eine neuartige, einzigartige Datensammlung zum Bereich der Justiz (800 Variablen zu Budget, Organisation, Personal, Aktivitäten und zur Evaluation des Justizsystems). Die Daten sind über einen einfachen Klick in verschiedener Form zugänglich, als Indikatoren, als Regionalportraits oder als dynamische thematische Tabellen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind diese Statistiken Gegenstand eines Kontroll- und Qualitätsprozess. Sie sind deshalb bis auf weiteres nur den Justizbehörden von Bund und Kantonen zugänglich.

01.04.2015 Führen der kantonalen Verwaltungen unter NPM
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Führen der kantonalen Verwaltungen unter NPM.
Die Verbreitung neuer Managementmethoden in den kantonalen Verwaltungen (NPM) folgte einer Achse von Nordost nach Südwest.

08.03.2015 Beschäftigten der öff. Zentralverwaltungen nach Arbeitsgebertypen 2001-2012
 

Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat vor kurzem die letzten verfügbaren Zahlen der neuen Statistik der Unternehmensstruktur 2012 (STATENT) veröffentlicht, wobei es sich immer noch um provisorische Zahlen handelt. Diese in Vollzeitäquivalente umgerechnete Beschäftigtendaten machen es möglich, die Veränderungen in der Organisation des Staates seit anfangs 2000 zu verfolgen, wobei vor allem die Stärkung der öffentlichen kantonalen Verwaltungen auffällt. Die Beschäftigten in den öffentlichen Gemeindeverwaltungen zeigen dagegen in der Mehrheit der Kantone eine klar gegenläufige Tendenz). Diese Veränderungen lassen sich damit erklären, dass Aufgaben, die früher von den Gemeinden wahrgenommen wurden, nun auf die Kantone übertragen wurden, wie es im Rahmen der Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung (NFA) vorgesehen war. Es gibt allerdings auch einige Ausnahmen, v.a. in reicheren Kantonen wie BS, GE, VD und ZG, wo sich die Gemeindeebene ebenfalls verstärkt hat. Weiter bestätigt sich, dass die Externalisierung von Aufgaben, wie wir dies bereits in früheren Forschungen beschrieben haben, weiter vorangetrieben wurde, mit einem bedeutenden Wachstum der Beschäftigten im Bereich der „Öffentliche rechtlichen Körperschaften“. Zwischen 2001 und 2012 stiegen die Stellen der Bundesverwaltung an, d.h. im gleichen Rhythmus wie die Wohnbevölkerung (11%), aber weniger stark als ihr aktiver Teil (+17,2%). Verglichen mit den Ergebnissen der Betriebszählung 2008 liegen die Zahlen der neuen STATENT sowohl für die Unternehmen als auch für die Beschäftigten deutlich höher. Diese Differenz ist zu einem wesentlichen Teil auf die Erweiterung des erfassten Universums zurückzuführen. Bei der Betrachtung nach Grössenklassen der Unternehmen zeigt sich deutlich, dass bei der neuen Statistik der Unternehmensstruktur überwiegend kleine und kleinste Unternehmen sowie zahlreiche nur geringfügig Beschäftigte zusätzlich erfasst wurden (Quelle: Bfs Communiqué de presse N° 0351-1312-00, 15.11.2013). Dies hat aber ein geringen Einfluss auf Beschäftigten der öffentl. Sektor. Dagegen wurden die Lehrenden im Primarschul- und Sekundarschulbereich ab 2011 dem kantonalen Arbeitgeber zugeordnet, was einen Teil des Anstiegs der kantonalen Stellen bzw. des Rückgangs der Stellen in den Gemeinden erklärt. NB. Im Jahr 2011 hat das BFS eine jährliche Erhebung basierend auf Registerdaten (Register der Ausgleichskassen AHV/IV/EO und Unternehmens- und Betriebsregister des BFS) eingeführt. Die jährliche STATENT-Erhebung informiert über die Unternehmen und die Beschäftigen, die der AHV-Beitragspflicht unterstehen (Unselbstständig- und Selbstständig erwerbende, deren Jahreseinkommen mindestens Fr. 2300.– beträgt) (Quelle: Bfs-STATENT). NB1. Entre 2001 et 2012: augmentation de 17% pour les quatre types d'employeurs: canton + districts + communes + corporations de droit public; uniquement emplois communaux: -25%), NB2. Pour les analyses longitudinales, nous conseillons de partir de l'année 2001, respectivement 2005. Letzte Änderung: 13.03.2015 | Presseschau (PDF-Format): Sonntagszeitung, Le Matin Dimanche

19.01.2015 Nationales Treffen zur Förderung der Lohngleichheit im öffentlichen Sektor
 

Bern, 19.01.2015 - Regierungsmitglieder von Gemeinden, Kantonen und Bund der ganzen Schweiz haben heute in Bern über die Lohngleichheit von Frau und Mann in der öffentlichen Verwaltung und im öffentlichen Beschaffungswesen diskutiert. Sie haben Handlungsbedarf festgestellt und best practices ausgetauscht (Pressemitteilung EDI); Schlussbericht (IDHEAP-ESEHA) über die Kontrolle der Lohnpraxis. Letzte Änderung: 10.03.2015 | Grösse: 1249 kb | Typ: PDF

2014

17.12.2014 Veränderung der Verwaltungsstrukturen
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Veränderung der Verwaltungsstrukturen
Die aktuellen kantonale Reformen haben zu einer Reduktion der Anzahl Departemente und zu einer Harmonisierung der Verwaltungsstrukturen geführt.

11.09.2014 Evaluation of the Swiss justice system with extended CEPEJ-data 2012
 

Our paper discusses three topics, first the link between international, national and local (cantonal) interests in the collection of judicial data to improve the efficiency of justice, second the analysis of profile of actors in the field of justice in Switzerland based on CEPEJ-data and, third, the connection between actors profile and new public management reforms/indicators. Data from the adapted CEPEJ-survey for Switzerland (ECEJ) as well as from other sources will be used, the results being illustrated by means of integrated graphical and cartographic tools integrated in the BADAC-project. Conference given in: Speyer (GEAP), GEP XVIII Justice et Administration des tribunaux.

26.05.2014 Les systèmes d’information géographique à l’UNIL, un florilège
 

Le 26 mai dernier, ESRI-Suisse a organisé un mini symposium à l’UNIL en collaboration avec le Centre d'informatique (SIG), lors duquel des chercheurs ont pu présenter leur utilisation des systèmes d’information géographique. Sur la base de nombreuses bases de données liées aux cantons et villes de Suisse, Christophe Koller, chef de projet à l’Institut de hautes études en administration publique, a exploré les possibilités de visualisations offertes par les SIG dans le domaine des activités politico-administratives.

15.04.2014 Organisation und Grösse des Staates in der Schweiz
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Organisation und Grösse des Staates
Eine Masszahl für die Grösse der Verwaltung ist die Anzahl der Mitarbeitenden. Der schweizerische Staatsatlas zeigt die Entwicklung des Personals in den öffentlichen Verwaltungen von Bund, Kantonen, Gemeinden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften auf.

04.02.2014 Sozio-demografisches Profil der Parlamentarier
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Sozio-demografisches Profil der Parlamentarier

Das Profil der Parlamente in Kantonen und Städten ist in der Schweiz weitgehend unbekannt. Nachfolgend werden die Parlamentarier bezüglich ihrer beruflichen Herkunft, ihres Alters und ihres Geschlechts charakterisiert.

2013

03.12.2013 Sozio-demografisches Profil der Regierungen und der Staatskanzleien
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Sozio-demografisches Profil der Regierungen und der Staatskanzleien

Die Profile der Regierungen und der Führungsorgane der Verwaltung variieren von Kanton zu Kanton. Während das Profil der Regierungsmitglieder sich bei Neuwahlen immer wieder ändert, ist das Profil der Bundeskanzlei über die Zeit relativ stabil.

01.12.2013 Budget de la Confédération 2014
 

Le budget de la Confédération peut avoir une incidence sur les politiques publiques cantonales. Voici un apperçu des décisions du Conseil national, des messages du Conseil fédéral et des rapports de l'Administration fédérale à ce propos:

Débats: Conseil national - Session d'hiver 2013 - Cinquième séance - 02.12.13, Détail des votes.

Messages du Conseil fédéral (2007--2014).

Rapport de l'AFF sur le Budget 2014 (PDF 1.066 Mb).

Rapport de l'AFF sur le Budget des unités administratives 2014 (PDF 1.382 Mb).

07.10.2013 20e anniversaire de la CdC
 

Il y a 20 ans, les cantons fondaient la Conférence des gouvernements cantonaux (CdC). La CdC est la plateforme politique de référence pour le processus de formation de l’opinion entre les cantons. C’est à travers elle que les 26 gouvernements cantonaux ciblent et coordonnent leurs objectifs pour défendre leurs intérêts au plan national, que ce soit en matière de politique extérieure ou européenne, ou dans les affaires intérieures de portée institutionnelle ou générale. En 20 ans d’existence, la CdC s’est imposée comme un important organe d’expression politique des cantons, devenu incontournable aujourd’hui. Communiqué de presse commun de la CdC et du canton de Berne.

Revue de presse: NZZ am Sonntag 6.10.2013; Domaine public 7.10.2013.

01.10.2013 Confédération: indicateurs du programme de la législature 2013
 

Les indicateurs de la législature sont dédiés au suivi des objectifs 2011 - 2015 du Conseil fédéral et du Parlement. Ces indicateurs proviennent d'un système de monitoring qui englobe tous les domaines d'activité de la Confédération. Le système complet comprend 150 indicateurs, dont sont tirés les 44 indicateurs de la législature. Le système de monitoring a été construit par l'OFS sur mandat de la Chancellerie fédérale. Les indicateurs sont utilisés pour la rédaction de l'analyse de la situation publiée dans le Rapport de gestion du Conseil fédéral (V. I et II).

01.09.2013 Personal der kantonalen öffentlichen Verwaltung
 

Die Wissenstplattform im öffentliche Sektor (SGVW) wird über die nächsten Monate verteilt einen kurzen Fokusartikel mit den entsprechenden BADAC Karten zu den folgenden Hauptthemen veröffentlichen:
- Personal der kantonalen öffentlichen Verwaltung

Trend zur Feminisierung, stabile und längere berufliche Karriere oder mehrheitlich Angestellte über 30. All dies sind Merkmale des Personals der kantonalen öffentlichen Verwaltung, welches wir diese Woche in unserer Serie zum Staatsatlas vorstellen.

2012

01.11.2012 Statistisches Porträt 2012 von allen Schweizer Städten
 

Die BADAC ist seit vielen Jahren für das Monitoring von Schweizer Städten spezialisiert und wofür zahlreiche relevante und zuverlässige Indikatoren, sowohl politisch-administrative als auch sozio-ökonomische, zur Anwendung kommen. Die Besonderheit der BADAC ist es, alle Städte mit mehr als 10’000 Einwohnern zu erfassen, wodurch eine Forschungsnachfrage von kleinen und mittleren Städten abgedeckt wird, die häufig vom akademischen Umfeld vernachlässigt werden. Die ständige und ausländische Wohnbevölkerung aber auch die Arbeitslosenquote sind Teil der kontextuellen Basisdaten. Die städtische Bevölkerung verändert sich seit einigen Jahren in einem rasanten Tempo, was zu einem signifikanten Druck führt (im Sinne von Arbeitsangebot und Dienstleistungsnachfrage), während die Städte versuchen, ihren Platz im politisch-administrativen System der Schweiz zu finden. Es ist daher wichtig, mit nur zwei Klicks, Zugang zu verlässlichen Daten zu haben, welche die Besonderheiten beschreiben (Link zum Porträt der Stadt, thematische Tabellen und interaktive Karten), aber auch, um diese untereinander vergleichen zu können, unter Berücksichtigung ihrer relativen Grösse, ihrer geographischen Lage oder ihrer kantonale Zugehörigkeit. So hat die Stadt Winterthur im Jahr 2010 die 100’000 Einwohner überschritten und zählt demzufolge zu den Grossstädten. Im Gegensatz dazu hat sich die Einwohnerzahl in der Stadt Carouge verringert und fiel unter die 20’000 Einwohner. Luzern kann einen Bevölkerungszuwachs nach der Fusion mit Littau am 1. Januar 2010 verzeichnen, wie auch Aarau die mit Rohr fusioniert hat. Die Anzahl Ausländer die sich in der Schweiz niedergelassen haben hat ebenfalls zugenommen, vor allem in den Städten der Kantone Genf, Waadt und Zürich. Die Dezentralisierung der Ausgaben für die Sicherheit hat in Städten der Kantone Zürich, Waadt, Neuenburg und Luzern die 20% überschritten.

02.05.2012 Erster Staatsatlas. Das föderalistische Schweizer Labor anhand von 300 Karten
 

Der Staat und seine Gebiete sind in der Schweiz weitgehend unbekannt. Dies gilt sowohl im Hinblick auf die Akteure, Funktionen und Leistungen als auch auf die Organisation. Die statistische Kartografie ermöglicht es, die öffentlichen Verwaltungen und ihre Behörden räumlich zu situieren. Gleichzeitig weist sie auf deren zentrale Rolle in der sozio-ökonomischen Organisation hin. Die kulturell, wirtschaftlich und geografisch vielfältige Schweiz funktioniert und drückt sich über ihre Kantone und Gemeinden mittels eines dezentralisierten, föderalistischen Organisationsmodells aus. Eine solche politisch-administrative Geografie stellt eine Premiere dar. Dies gilt sowohl für die angewandte territoriale Methode, die zahlreiche Ebenen umfasst, als auch die komplexen Themen, die verschiedenartig angegangen werden. Der Atlas ist das Ergebnis einer interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen den Forschern der BADAC, einem Projekt des Hochschule für öffentliche Verwaltung (IDHEAP), dem Informatikzentrum der Universität Lausanne sowie Praktikerinnen und Praktikern.
- Bestellung: NZZ-Libro;
- Medienmitteilung 2. Mai 2012; Recension: NZZ am Sonntag

  • (PDF, 1.11 Mb)

2011

25.09.2011 Kantonale Reformen und ihre Auswirkungen auf die Verwaltungsorganisation
 

Das IDHEAP-Working Paper «Modernisierung der kantonalen Verwaltung» geht der Frage nach, weshalb ein Grossteil der Kantone Elemente der Wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WOV) ausprobierte, jedoch teilweise die Übung wieder abgebrochen hat. Zudem interessiert, ob sich Kantone mit neuen Führungsinstrumenten anders entwickelten als die übrigen Kantone. Die Entwicklung des Personalbestandes und die Organisationskultur kantonaler Verwaltungen wurden ebenfalls in die Untersuchung einbezogen. Die Studie zeigt, dass der grösste Teil der kantonalen Verwaltungen seit Beginn der 1990er Jahre stark modernisiert und die Rolle des Staates und der Staatsorganisation hinterfragt wurde. Dabei hatte der Kontext und die Kultur einen wesentlichen Einfluss auf die einzelnen Reformen. Die Studie zeigt insbesondere eine Korrelation zwischen der Professionalisierung der Parlamente und der Einführung von NPM auf).

Modernisierung der kantonalen Verwaltungen 1990-2008. Wandel von Administrativstrukturen und Einführung von Verwaltungsreformen.
Working paper 05b, 2011, 21 Seiten (Vgl. admin.ch-FLAG):

  • (PDF, 381 Ko)
14.09.2011 Polizeikräfte des öffentlichen Sektors 1995-2008
 

Die Frage der Sicherheit sorgt immer wieder für Gesprächsstoff. Auch in der Schweiz wird zunehmend eine Stärkung der Polizeikräfte gefordert. Aber wie stark ist die Polizei heute? Die Schweiz zählte im Jahre 2008 27‘818 Polizisten, gemessen in Vollzeitäquivalenten. 63% sind von den Kantonen angestellt (Vereidigte + Aspiranten + zivile Angestellte), 20% von den Gemeinden und 17% vom Bund. In sieben Kantonen existiert lediglich nur eine kantonale Polizei (UR, SZ, OW, NW, GL, AR, AI). In einigen Kantonen ist die Polizei stark dezentralisiert und zahlreiche Polizisten arbeiten auf Gemeindeebene (41% der Angestellten) (Vgl. Karte). Insbesondere in Grenzkantonen ist ein Grossteil der Polizeikräfte vom Bund angestellt (SH 55%, BS 43%, TI 30% et JU 28%). Zwischen 2001 und 2008 ist die Gesamtzahl der Beschäftigten (inkl. zivile Angestellte) bei der Polizei um 21.5% gewachsen (es existieren grosse kantonale Unterschiede), während die Bevölkerung um 6.2% anstieg. Basel-Stadt ist der Kanton mit den meisten Polizisten pro 1000 Einwohnern (5.5). Zürich (4.8) und Genf (4.5) besitzen ebenfalls überdurchschnittlich grosse Polizeikräfte (CH-Durchschnitt: 2.8 pro 1000 Einwohner). NB1. Die Indikatoren, welche die BADAC zur Verfügung stellt, basieren auf Daten der eidgenössischen Betriebszählung des BFS ("Öffentliche Sicherheit und Ordnung" NOGA 2008: 8424; Diese Art umfasst: - Verwaltung und Einsatz der von öffentlichen Stellen unterhaltenen regulären Polizeikräfte und polizeilichen Hilfskräfte einschliesslich der Hafen-, Grenz- und Küstenpolizei und anderer polizeilicher Sondereinheiten; Regelung des Strassenverkehrs, Ausländer-registrierung und Führen von Verhaftungsprotokollen - Versorgung in Notstandssituationen im Inland bei Katastrophen in Friedenszeiten). NB2. Im Vergleich zu 2001 wurde 2005 in der öffentlichen Verwaltung eine Beschäftigungszunahme ermittelt. Dieser Anstieg ist teilweise auf methodische Neuerungen bei der Datenerhebung und auf veränderte Abgrenzungen der berücksichtigten Arbeitnehmerkategorien zurückzuführen. Durch den vermehrten Einbezug von zentralen Personalverwaltungssystemen konnten die Bestände genauer ermittelt werden. Das Ausmass der in den letzten Jahren sukzessiven eingeführten Anpassungen ist nicht genau quantifizierbar. Bis zu einem Drittel der seit 2001 ausgewiesenen Zunahme dürfte auf diese Massnahmen zurückzuführen sein. (Quelle: Bfs Nr. 0350-0612-80, 30.11.2006).

Artikel

  • Le Temps 12.9.2011 (PDF, 524 Ko) (auf Französisch).

Graphiken

  • Le Temps 12.9.2011 (PDF, 237 Ko) (auf Französisch).
30.05.2011 Monitoring der Schweizer Städte (2000-2010)
 

Die Städte und Agglomerationen spielen eine immer wichtigere Rolle im Schweizer Föderalismus, oft unterscheidet sich ihr Profil von demjenigen des Kantons, welchem sie angehören. Aus diesem Grund lohnt es sich, ihr Gewicht in einer komparativen Optik zu stärken, aber auch, sie näher zu beschreiben, ihre Eigenheiten und ihre spezifische Identität herauszuarbeiten, indem sowohl geographischen als auch sozio-ökonomische Faktoren berücksichtigt werden. Eine neue Studie der BADAC, welche den Städten, von denen sie finanziell unterstützt wird, gratis zugesandt wurde, erlaubt es, die Entwicklung ihres politisch-administrativen und sozio-ökonomischen Profils in den Jahren 2000-2010, zu messen. Die Studie präsentiert neue Indikatoren, wie die Aufteilung der Ausgaben gemäss Funktionen, die soziale Ungleichheit oder die Veränderung der Bevölkerung sowie den Anteil Leerwohnungen. Die Analyse der Parteienstärke beinhaltet jetzt auch die „Grünen“ sowie den Frauenanteil gemäss politischer Gruppierung. Diese Resultate können über eine neue Seite, welche den Wahlen auf Städtische ebene vorbehalten ist, abgerufen werden. Eine Stärke der BADAC ist die Möglichkeit, Daten gemäss verschiedener Kriterien zu regionalisieren wie: Grösse der Stadt, geographische Region, kantonale Zugehörigkeit, Sprachregion, Bezirk oder Wirtschaftsregion. Alle Indikatoren, welche in der Studie präsentiert wurden, sind auch über den interaktiven Staatsatlas verfügbar, welcher eine geographische Visualisierung der beobachteten Phänomene ermöglicht.

Medienmitteilung

  • (PDF, 330 Ko).

Working Paper

  • (PDF, 2574 Ko).

NB. Alle Resultate sind auch online abrufbar über unsere Städte-Datenbank, Regionalportraits nach Stadt und den interaktiven Staatsatlas.

09.03.2011 20 Jahre Beobachtung von administrativen Veränderungen (1990-2010)
 

Die Schweiz kann im internationalen Vergleich durch eine grosse politisch-institutionelle Stabilität und eine geförderte Dezentralisierung charakterisiert werden. Dies erklärt unter anderem ihre Attraktivität und ihren Erfolg. Aber die Verwaltungen verändern sich und werden ständig reformiert und zwar auf unterschiedliche Weise, gemäss den Bedürfnissen der Bevölkerung, der Wirtschaft, aber auch der Politik. Die BADAC beobachtet diese Veränderungen in einer vergleichenden Perspektive und zeigt lokale Besonderheiten sowie Unterschiede gemäss soziodemographischer und ökonomischer Gegebenheiten der verschiedenen Landesteile auf. Unsere letzte Umfrage hat einen Fokus auf politische Rechte, das Profil und die Aktivitäten der Behörden und des Personals, aber auch auf den Stand und die Auswirkungen von Reformen gelegt. Einige Kantone unterscheiden sich stark von anderen auf Grund ihrer zentralen Lage und der guten Finanzen, wodurch ermöglicht wird, grosszügige Mittel in die Verwaltung zu investieren. Auf der anderen Seite existieren Kantone, die sich trotz guter Finanzlage lediglich einen schlanken Staat leisten.
Wie sind die Rechte ausgestaltet? Was sind die legislativen, exekutiven und administrativen Praktiken? Wie sind die Kantone organisiert? Was ist ihre Grösse und das Profil ihrer Parlamentarier, Regierungen und Verwaltungen? Zahlreiche Antworten finden Sie in der neusten Studie der BADAC mit dem Titel „Staatsmonitoring. Indikatoren zur Messung der öffentlichen Verwaltungen und der Behörden auf kantonaler Ebene“ (Vgl. Publikationen).
NB. Alle Resultate sind auch online abrufbar über unsere Datenbank, Regionalportraits und den interaktiven Staatsatlas.

14.02.2011 40. Jahrestag: Frauen in den kant. Parlamenten, Regierungen und Verwaltungen
 

Am 40. Jahrestag der Einführung des Frauenstimmrechtes ist es von Nutzen, die Vertretung der Frauen in den kantonalen Legislativen, Exekutiven und zentralen Verwaltungen zu durchleuchten. Unsere Analysen kommen zum Schluss, dass die Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind, nicht nur in den Parlamenten (24.8% am 31.12.2009) und den Regierungen (21.8% am 31.12.2009), sondern auch bei den öffentlichen Zentralverwaltungen (38.3% am 31.12.2008). Die Daten der BADAC zeigen Unterschiede bezüglich der Kantonsgrösse, der geographischen Lage, aber auch der vorherrschenden Konfession. Der Anteil Frauen steigt mit der Einwohnerzahl des Kantons sowohl auf der Ebene Parlamente wie auch Regierungen und Zentralverwaltungen. Momentan liegt er in Zürich und in den Kantonen der Nordwestschweiz (AG, BL, BS) am höchsten, während sich die Genferseeregion durch einen geringen Anteil auf der Ebene der Regierungen auszeichnet (9.5% 2008 und 25.7% am 31.12.2009). Vier Kantone weisen einen Frauenanteil von über 40% bei den Regierungen aus (SG, ZH, TI, SH), sechs Kantone einen solchen von über 30% bei Legislative (BS, BL, ZG, ZH, BE, GE). In den vorwiegend reformierten Gebieten sind die Frauen stärker vertreten, es ist allerdings eine Verringerung der Unterschiede feststellbar. Ebenfalls ist ein signifikant positiver Zusammenhang zwischen dem Anteil Frauen in den Parlamenten und demjenigen in den Zentralverwaltungen festzustellen (+0.403*, p<0.05) sowie zwischen dem Anteil Parlamentarierinnen und den Sitzen der SP in den Regierungen (+0.599**, p<0.01). Zudem kann festgehalten werden, dass Parlamente mit einer starken Vertretung der Grünen Partei einen relativ hohen Frauenanteil ausweisen, der Anteil der Grünen korreliert positiv mit dem Frauenanteil in den Parlamenten (+0.501*, p<0.01). Des Weiteren ist der Anteil weiblicher Angestellter in der zentralen Kantonalverwaltung positiv mit dem SP-Anteil in den Regierungen korreliert (0.496*, p<0.05). (vgl. Publikation)

2010

11.10.2010 Neuer interaktiver Staatsatlas - Kartografie des Schweizer Föderalismus
 

Die Indikatoren der Datenbank der Kantone und der Schweizer Städte (BADAC), welche auf aktuellen Möglichkeiten der interaktiven Kartographie auf dem Internet beruhen (Webmapping), erlauben es, den Föderalismus mit Hilfe von Karten darzustellen. Der neue interaktive Staatsatlas, in der Schweiz einzigartig auf diesem Gebiet, ist das Produkt einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Politologen/Statistikern des IDHEAP, von Geographen / Kartographen des Informationszentrums der Universität Lausanne und Informatikern/Designern der „agence“ fabric : ch. Dieser Dienst an die Öffentlichkeit deckt die Jahre 1990-2010 ab und ist kostenlos für alle verfügbar (Direkter Zugang zu den Karten). Medienmitteilung:

  • (PDF, 1850 Ko).

Presse Review: Tages Anzeiger, Le Temps, Corriere del Ticino, Sda

08.09.2010 Das Profil der öffentlichen Verwaltungen gemäss ihren Ausgaben
 

Die ökonomische Analyse der staatlichen Aktivitäten basiert in der Regel auf den öffentlichen Ausgaben. Die durch die eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) zusammengetragenen Statistiken erlauben es, die Staatsausgaben gemäss den wichtigsten Bereichen zu schätzen (Traditionelle Aufgaben: allgemeine Verwaltung und öffentliche Sicherheit; Leistungen an die privaten Haushalte: Bildung, Gesundheit, soziale Sicherheit; Leistungen für die Wirtschaft: Verkehr, Umwelt, Ökonomie). Die BADAC stellt zahlreiche neue Analysemittel für die öffentlichen Ausgaben (Kantone und Gemeinden) zur Verfügung, in Form von synthetischen Tabellen, mit der Möglichkeit von Regionalisierung (gemäss Sprache, Kantonsgrösse, geographische Lage usw.) und Standardisierung (z.B. gemäss Bevölkerungszahl). Unsere Indikatoren werden in Millionen Franken ausgedrückt, in Franken pro Einwohner sowie gemäss der Aufgabenteilung nach Funktionen. Sie basieren auf dem harmonisierten Rechnungsmodell der Kantone, welches vor kurzem vom BFS für 2007 veröffentlicht wurde (nach Abzug der Bundesbeiträge, ohne Doppelzählungen). Es zeigt sich, dass 67% der öffentlichen Ausgaben (Kanton und Gemeinden) Leistungen an die Haushalte darstellen, 15% Leistungen an die Wirtschaft und 18% werden für Verwaltung und Sicherheit zur Verfügung gestellt. Es gibt entscheidende Unterschiede zwischen den Kantonen bezüglich Grösse, der geographischen Lage und der vorherrschenden Kultur. Für alle Bereiche zusammengenommen sind die Ausgaben pro Einwohner in der Genferseeregion am höchsten (im Durchschnitt 1604 Franken), vor Graubünden und Zürich. Demgegenüber liegen sie in den Kantonen der Zentralschweiz bei 1173 Franken. Die Ausgaben für Leistungen an die Haushalte sind in den Kantonen der Romandie höher als in der Deutschschweiz (ausser Bildungsausgaben). Zürich zeichnet sich im Vergleich zu anderen Regionen durch höhere Ausgaben in den Bereichen Soziales und Sicherheit aus, die Berggebiete durch erhöhte Ausgaben für den Verkehr und die Umwelt.

23.07.2010 Politische Rechte (der Ausländer) unter der Lupe
 

Die ersten Resultate der Erhebung über die Behörden und die kantonalen Verwaltungen (Ekav08) werden demnächst auf der Seite der BADAC zur Verfügung stehen. Momentan werden sie von den Kantonen überprüft, bevor die ersten Resultate veröffentlicht werden. Dies ist für Ende August vorgesehen. Die behandelten Themen fokussieren vor allem auf die Bereiche: Verwaltungsführung und die Modernisierung des Staates, interkantonale Zusammenarbeit, polizeiliche Interventionen und die Veränderung des Profils der öffentlichen Angestellten der Kantone. Im internationalen Vergleich zeichnet sich die Schweiz vor allem durch das Modell der direkten Demokratie aus mit einer wichtigen Bedeutung von Initiativen, Referenden und einer grossen Anzahl von Volksabstimmungen sowohl auf Bundesebene wie auch auf kantonaler und kommunaler Ebene. Diese Rechte sind aber auf Schweizerinnen und Schweizer beschränkt, obwohl die Ausländer 22% der ständigen Bevölkerung und 26% der Beschäftigte ausmachen (Vgl. Bfs). Um einen besseren Eindruck über die Verbreitung dieser Rechte zu haben, präsentiert die BADAC zuallererst einige Resultate, welche die Unterschiede zwischen den Kantonen in den Bereichen Stimmrecht (auf kommunaler oder kantonaler Ebene), sowie aktives und passives Wahlrecht (auf kommunaler oder kantonaler Ebene) aufzeigen. Ebenfalls werden Ergebnisse über die Anzahl Abstimungen, Initiativen, obligatorischer oder fakultativer kantonaler Referenden, Art der Wahl von Magistratspersonen und Statthaltern zur Verfügung gestellt (Stand 31.12.2008; andere provisorische Ergebnisse vgl. Sigma) .

10.05.2010 Die BADAC modernisiert ihr Navigationssystem sowie das Layout
 

Die Website der BADAC verfügt über ein neues verbessertes Navigationssystem, welche das Layout vereinheitlicht und die Leistungsfähigkeit steigert. Die BADAC verfügt von nun an über eine verbesserte Grafik und vor allem über ein neues vereinfachtes Navigationssystem. Mit zwei Klicks können praktisch alle Resultate abgerufen werden (Städte- und Kantonsportraits, politisch-administrative Profile nach geographischen Einheiten (Städte- und Kantone), optimierter thematischer Zugang usw.). Das Abrufen von Wahlergebnissen ist ebenfalls in zwei Schritten möglich, und es existiert die Möglichkeit von Benchmarking (Auswahl von Indikatoren) und Monitoring (Trendanalysen: 1990-2010). Die Staatsindikatoren wurden konsolidiert und weiterentwickelt. Das BADAC-Portal ist zu einem unverzichtbaren Instrument für die Beschreibung des Föderalismus und der Analyse der Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen und des Staates geworden, sowohl auf der Ebene der Städte wie auch derjenigen der Kantone. Die Kantone und die Städte können mit den entsprechenden Tools miteinander verglichen werden. Obwohl die Besucherstatistik unserer Website bereits heute eine grosser Beliebtheit der BADAC belegt (ungefähr 3500 Besuche pro Monat), zählen wir auf Sie, dass diese Informationen weiter verbreitet werden und eventuell ein Link auf Ihrem Portal platziert wird (Pressemitteilung via news aktuell von 11. Juni 2010). NB. Unsere Website ist für Internet Explorer 7 und Mozilla Firefox 3 optimisiert.

29.03.2010 Wahlen 2010 im Kanton Bern und politisch-administrative Reformen
 

Die BADAC aktualisiert ständig die Ergebnisse der Wahlen für die kantonalen Parlamente und Regierungen. Damit kann sowohl die Entwicklung der Anzahl Sitze wie auch die Parteienstärke in den Legislativen und Exekutiven in einer vergleichenden längsschnittperspektive aufgezeigt werden (z.B. SVP 2003-2010: N und in Prozent).

Die Ergebnisse der kantonalen Wahlen vom 28. März 2010 (Regierung und Parlament wie auch Bernjurassischer Rat) ist von besonderer Bedeutung, da es sich um einen wichtigen Kanton handelt sowohl bezüglich der Bevölkerungszahl (mit 970'000 ständigen Einwohnern bevölkerungsreichster Kanton nach Zürich) als auch bezüglich der Kultur (Zweisprachigkeit, Bindeglied zwischen der französischsprachigen Schweiz und der Deutschschweiz), aber auch um einen Kanton, in welchem zahlreiche Reformen erprobt wurden. Darunter fallen die Anpassung der Wahlkreise an die neue institutionelle Gebietsaufteilung, welche mit einer Dezentralisierung der Verwaltung einherging, die regionalen Konferenzen und Unterkonferenzen, das spezielle Statut des Berner Jura, die Autonomie der grossen Städte, die Schaffung regionaler Räte (z.B. Bernjurassischer Rat), das neue Gesetz über die Gemeinden usw. Der Kanton zeichnet sich seit Inkrafttreten der neuen Kantonsverfassung im Jahre 1993 durch eine Vielzahl von Innovationen aus. Am „Berner Modell“ können Lösungen aufgezeigt werden, welche auf Konsens und Zusammenarbeit basieren und das Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Gebieten in einer heterogenen Umgebung unterstreichen. Bezüglich Reformen kann ebenfalls auf die Reduktion der Parlamentsitze von 200 auf 160 hingewiesen werden und auf die Neuorganisation der 26 Bezirke in 9 neuen Wahlkreisen für die Wahl des Grossen Rates, welche eine proporzgerechte Verteilung ermöglicht und ebenfalls die Proporzhürde verringert und damit für eine Gleichbehandlung der abgegebenen Stimmen sorgt. Seit 2008 wird der Kanton Bern in fünf Verwaltungsregionen aufgeteilt (Oberland, Emmental-Oberaargau, Bern-Mittelland, Seeland, Berner Jura), und die 26 Bezirke wurden durch zehn Verwaltungskreise ersetzt: Bern-Mittelland, Berner Jura, Biel-Bienne, Emmental, Frutigen-Niedersimmental, Interlaken-Oberhasli, Oberaargau, Obersimmental-Saanen Seeland, Thun. Diese regionale Lösung ist ein Mittelweg zwischen der Tendenz einer Kantonalisierung der öffentlichen Verwaltung zu Lasten des Zentralstaates (Bund), welche seit 2002 beobachtet werden kann und über welche BADAC-Studien erstellt worden sind und einer Infragestellung der kommunalen Autonomie und der dezentralen Ordnung, welche in gewissen Regionen vorherrscht, da die Kantonalisierung auch lokale Einheiten unter Druck setzt (Förderung von Gemeindefusionen durch die kantonalen Behörden).

 

24.02.2010 Ranking der dynamischsten Städte der Romandie
 

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz (französische Ausgabe) hat ein Dossier über die in ökonomischer Hinsicht dynamischsten Städte der Romandie publiziert, basierend auf den Resultaten, welche von der BADAC zur Verfügung gestellt wurden.

Zehn Indikatoren wurden verwendet, welche in vier Dimensionen gruppiert wurden :

  1. Sozio-ökonomische Bedingungen
  2. Schaffung von Arbeitsplätzen
  3. Wohnbau und Wohnkosten
  4. Einkommen und soziale Stabilität

Die Resultate wurden für eine Auswahl von 30 Städten mit mehr als 10'000 Einwohner (Biel inbegriffen) in Ranglisten transformiert. Die folgenden Städte wurden nicht eingeschlossen: Grand-Saconnex, Chêne-Bougeries, Villars-sur-Glâne und Gland. Die Statistiken, welche für Bilanz verwendet wurden, entstammen offiziellen Quellen (vor allem BFS und ESTV), zum Teil wurden sie vom Städteverband publiziert via der Statistische Amt der Stadt Zürich. Wir ergänzen, dass die Indikatoren der BADAC für alle 120 Schweizer Städte konsultiert werden können, mit der Möglichkeit zu sortieren und zu gruppieren, zum Beispiel gemäss Kanton, Sprache oder Grösse. Alle Resultate der BADAC können über unsere Datenbank abgerufen werden oder über die Rubrik "Schweizer Städte unter der Lupe 1990-2009". In bestimmten Fällen können die Daten der Ebene der Kantone mit denjenigen der Städte verglichen werden.

NB: Die verwendete aggregierte Klassierung wurde für Bilanz berechnet. Die BADAC verwendet diese Methode nicht und präzisiert, dass die Resultate pro Indikator analysiert werden müssen, respektive nach Dimension und nach Kanton (um den politisch-administrativen Einfluss bestimmen zu können) oder nach Grösse (um die "Zentralität" zu messen).

Dossier im PDF-Format (2379 Kb)

Studie: auf Anfrage von Bilanz, wurde eine ergänzende Studie verfasst, welche die Methoden, die Beschränkungen, die Quellen und detailliertere Ergebnisse beschreibt, diese steht für interessierte Personen zur Verfügung.

 

19.02.2010 HarmoS-Konkordat: Analyse anhand von Daten zu den Schweizer Städten
 

In einer BADAC-Studie wird die These aufgestellt, dass eine starke Dezentralisierung eines politisch-administrativen Bereiches das Zustandekommen von interkantonalen Vereinbarungen erschwert. Solche Vereinbarungen werden von den Kantonen ausgearbeitet. Wenn nun eine entsprechende Aufgabe mehrheitlich von den Städten und Gemeinden ausgeführt und finanziert wird, besteht das Problem, dass die Bedingungen nicht vom Leistungserbringer und –finanzierer ausgehandelt wurden. Dieses Phänomen wird anhand der Harmonisierung der obligatorischen Schule untersucht. Gemäss den Resultaten dieser Studie sind die starke Dezentralisierung und die ausgeprägten Kompetenzen der Gemeinden in diesem Bereich mit ein Grund für die ablehnende Haltung gegenüber dem Schulkonkordat HarmoS in einigen Gebieten der Ost- und Zentralschweiz. In diesen Landesteilen tragen meist die Gemeinden und Städte den grössten Anteil der Ausgaben für die obligatorische Schule, in der West- und Südschweiz sind es die Kantone. Pro 1000 Franken erhöhten Bildungsausgaben (pro Kopf der Bevölkerung gerechnet) auf Ebene Städte verringert sich der Ja-Anteil in den HarmoS-Abstimmungen um beinahe 6%. Des Weiteren hat die Tatsache, ob bereits ein obligatorischer 2-Jähriger Kindergarten (der umstrittenste Punkt in der HarmoS-Debatte) existiert, einen Einfluss auf die den Ausgang der Abstimmungen. Städte in Kantonen, welche kein entsprechendes Obligatorium kennen, weisen einen um 8% tieferen Ja-Anteil aus.

Studie: Interkantonale Harmonisierung der obligatorischen Schule aus Sicht der Städte: Eine Betrachtung anhand der HarmoS-Abstimmungsresultate, Working Paper IDHEAP, 2/2009, 10 Seiten,  ( PDF-Format)

 

2009

21.12.2009 Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung und Migrationsämtern
 

Eine neue BADAC-Studie (welche auf Zahlen der Kantone und Städte basiert) und vom Kanton Waadt in Auftrag gegeben wurde, zeigt, dass fast alle Kantone mit einer starken Erhöhung der ausländischen Wohnbevölkerung konfrontiert sind, aber auch mit einer Erhöhung der Grenzgänger. Zwischen dem 1. Januar 2002 und dem 31. Dezember 2007 sind 629'869 Personen in die Schweiz eingewandert, 94'869 davon in den Kanton Waadt, (+26% und 15% des Totales, obwohl der Kanton nur 8.7% der schweizerischen Wohnbevölkerung repräsentiert). Die gute Konjunkturlage und die schrittweise Lockerung der Einwanderungspolitik sowie die Stärkung der Bildungsnetzwerke können dieses Phänomen erklären. Die Einwanderer aus Ländern der Europäischen Union (EU), welche eine Beschäftigung in der Schweiz aufnehmen, profitieren am meisten von diesem Aufschwung, während die Einwanderung aus Drittstaaten wie erwartet gebremst wurde. In mehreren Kantonen und vor allem seit 2004 sind die Migrationsämter unter starken Druck geraten, trotz einer Vereinfachung der Formalitäten für EU Angehörige. Die Besonderheit dieser Studie ist, dass sie zum ersten Mal das Thema der ausländischen Bevölkerung aus dem Blickwinkel der administrativen Tätigkeiten der Kantone betrachtet. Es handelt sich auch um die erste Studie, die im Detail die Mehrbelastung durch neue Aufgaben, welche der Staat auf Grund der Migration seit Inkrafttreten des Personenfreizügigkeitsabkommens (FZA) im Juni 2002 leistet, analysiert.

Neue Studie online verfügbar: - Koller Christophe (2009), ENTWICKLUNG DER AUSLÄNDISCHEN BEVÖLKERUNG UND ARBEITSBELASTUNG DER KANTONALEN MIGRATIONSÄMTER (BE, GE, SG, TI, VD, VS, ZH) 2002-2008. Von den bilateralen Verträge zu den Assoziierungsabkommen Schenghen-Dublin ( PDF-Format, 863 Ko ; auf Französisch mit Zusammenfassung auf Deutsch)

Pressemitteilung ( PDF-Format) : "Der Umgang mit der Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung in sieben kantonalen Migrationsämtern (2002-2008) – Unterschiedliche kantonale Lösungen".

24.09.2009 BADAC-Erhebung über die Behörden und die kantonalen Verwaltungen 2008
 

Die BADAC wird bald seine neue Umfrage bei den 26 Kantonen lancieren. Durch die abgedeckten Bereiche kann ein Profil der Behörden erstellt und deren Aktivitäten und Rolle beschrieben werden. Ebenfalls kann die Entwicklung der administrativen Strukturen untersucht werden sowie des Personals der öffentlichen Verwaltung, deren Statute und deren Entlöhnung. Wir möchten in Erinnerung rufen, dass die Daten über die Parlamente, die Regierungen, das Personal und die öffentlichen Pensionskassen sowie die interkantonale Zusammenarbeit die wichtigsten Bestandteile der BADAC sind. Das Portal ermöglicht zudem ein Monitoring der kantonalen politisch-administrativen Institutionen, dank der Ausarbeitung von Staatsindikatoren. Die gesammelten kontrollieren und validierten Daten sind auf www.badac.ch publiziert, dadurch werden auch Informationen über die politisch administrativen Institutionen der Schweizer Kantone zugänglich gemacht und die Transparenz und das Verständnis dieses komplexen Systems wird sichergestellt, indem Methoden der Standardisierung, des Monitorings und des Benchmarking verwendet werden. Um aktuellen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, enthält der Fragebogen zwei neue Themen:

  1. Modernisierung des Staates und administrative Reformen;
  2. Öffentliche Ordnung und Justiz.

Es ist wichtig, den Stand der Dinge bezüglich Reorganisation des Staates zu beschreiben, indem die Auswirkungen der NFA und der neuen Verwaltungsführung auf die Institutionen evaluiert werden und der Grad der Entwicklung des Public-Private-Partnership (PPP) und der Auslagerung eines Teiles der öffentlichen Aufgaben (outsourcing) gemessen wird. Die Staatstätigkeit im Aufgabenfeld der Sicherheit unterliegt ebenfalls einem grossen Druck, welcher auf eine Reorganisation hinzielt. Die BADAC behandelt auch punktuell Themen der öffentlichen Politik, welche es erlauben, Indikatoren bezüglich des Angebotes von Staatsaktivitäten (output) zu verstehen. Wie für die vorangehenden Untersuchungen (2001, 2004) wird der Fragebogen online aufgeschaltet, und es werden Informationen abgefragt, welche sich auf den Zeitpunkt 31.12.2008 beziehen oder auf die Periode 1.1 bis 31.12.2008. Die ersten Resultate sind für Frühjahr 2010 vorgesehen.

 

27.05.2009 Die Städte und der Staat in der Schweiz 1990-2009
 

Das Gewicht des Staates, das Profil der öffentlichen Verwaltung und die Verwaltungsaufgaben unterschieden sich stark zwischen den Städten, vor allem auf Grund der Kantonszugehörigkeit und des Dezentralisierungsgrads, aber auch bezüglich der geographischen Lage oder der Mehrheitskultur. Die Indikatoren der BADAC, mit welchen die öffentliche Verwaltung und die städtischen Behörden vergleichend analysiert werden, decken die 120 Städte ab, welche über 10'000 Einwohner zählen oder die Mitglied des schweizerischen Städteverbands sind. Durch diese Indikatoren können das Profil der Schweizer Städte definiert und die Unterschiede zwischen ihnen aufgezeigt werden. Manche Städte führen die Funktion von politisch-administariven Hauptorten aus, von ökonomischen Zentren, von Bildungs- oder Gesundheitszentren oder sie sind gleich mit mehreren dieser Aufgaben betraut, wie unsere letzte Studie zeigt. Im Rahmen der „BADAC 2009“ wurde das Potential für vergleichende Analysen verbessert. Zum Beispiel können die 26 Hauptorte einzeln analysiert werden, und die Städte können gruppiert und verglichen werden, gemäss Grösse, geographischer Region oder Mehrheitskultur. Ebenfalls ist es möglich, einzelne Städte bzw. Kantone auszuwählen. Für identische Variablen ist auch ein Vergleich zwischen den verschiedenen Niveaus möglich: zwischen der Kantonsebene („BADAC Kantone“) einerseits und der Ebene der Städte andererseits („BADAC Städte“: Mittelwert oder Summe der Städte des jeweiligen Kantons).

Working Paper de l’IDHEAP, 1 / 2009, 38 Seiten ( PDF-Format 1; PDF-Format 2, auf zwei Seiten, 440 Ko).

Nils Heuberger, Interkantonale Harmonisierung der obligatorischen Schule aus Sicht der Städte: Eine Betrachtung anhand der HarmoS-Abstimmungsresultate, Working Paper IDHEAP, 2/2009, 10 Seiten,  ( PDF-Format)

 

27.04.2009 Kantonale Wahlen 2009
 

Kantonale Wahlen 2009 (AG, NE, SO, VS)

Synthese 1999-2009 (Mandatsverteilung in den Parlamenten und Regierungen der Kantone pro Partei).

Vorstellung der Resultate (AG, BS, SG, SO, SZ, TG, UR, SH, VS): Tages Anzeiger.

Infographie Grand Conseil NE (Quelle: Secrétariat général de la Chancellerie d'Etat, Arcinfo.ch)

2008

12.2008 Indikatoren des Schweizerischen Staates 1990-2008
 

Die 30 Schlüsselindikatoren, welche in unserem working paper präsentiert werden, haben das Ziel, in einer vergleichenden Längsschnittperspektive die öffentliche Verwaltung und den schweizerischen Staat zu messen. Die Resultate fokussieren in erster Linie auf die Behörden, die Strukturen und das Personal. Sie basieren auf den neusten verfügbaren Daten und liefern statistische Informationen für 26 Kantone und 120 Städte. Dabei wird die Zeitspanne zwischen 1990-2008 abgedeckt, ein grosser Teil der Ergebnisse kann als Trend dargestellt werden. Die BADAC-Indikatoren werden ständig aktualisiert und sie können online abgerufen werden. Die thematischen Tabellen dienen dazu, eine Gruppe von Indikatoren in synthetischer Form zu veranschaulichen.

Direkter Zugang zur Datenbank der Kantone: www.badac.ch/db/db.php?intro=cantons&lang=De
Direkter Zugang zur Datenband Städte:
www.badac.ch/db/db.php?intro=villes&lang=De
Direkter Zugang zur BADAC-Tabellen:
www.badac.ch/db/db.php?intro=tableaux&lang=De

Working Paper IDHEAP 12/2008, 1.0c-Version ( PDF-Format 1, 854 Kb; PDF-Format 2, auf zwei Seiten, 708 Kb).

12.2008

Öffentliche Verwaltung: Geopolitische Analyse eines variablen Föderalismus
 

Obwohl der Föderalismus oft als Modell zur politischen Stabilisierung dargestellt wird, wird er häufig in Frage gestellt. Die vorliegende Studie* zeigt einige seiner Charakteristiken in Bezug auf die Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz. Dazu werden vier Typen von Arbeitgebern unterschieden: Der Bund, die Kantone, die Gemeinden und die öffentlich-rechtlichen Körperschaften, welche 10.5% der gesamten Anzahl Beschäftigten repräsentieren. Es wurden die administrative Dichte, die Veränderung der Anzahl Arbeitsplätze und der Dezentralisierungsgrad gemäss Mehrheitskultur, geographischer Lage und Region untersucht. Die Kantone, welche eine intermediäre Funktion ausüben, spielen mit 140'000 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) - bei einem Total von 328'000 - und einer Zunahme um 10.3% im Vergleich zu 2001, die wichtigste Rolle. Die Gemeinden beschäftigen 38% der öffentlichen Angestellten (+3.6% im Vergleich zu 2001), weit vor dem Bund mit 11% (und einem Rückgang von 1.2%) und den öffentlich rechtlichen Körperschaften mit 9% (+14.5%). Die Verwaltungsdichte ist grösser im französischsprachigen Teil der Schweiz, als in der Deutschschweiz, ebenfalls ist sie in den Wirtschaftszentren und den Grenzzonen hoch. Die Verwaltungsdichte kann sich zwischen den Kantonen bis um das Dreifache unterscheiden. Es können zwei politisch-administrative Modelle unterschieden werden: Das erste „kantonalistische“ ist eher etatistisch und kommt häufig in der lateinischen Schweiz vor, das zweite „kommunalistische“ ist dezentralisiert und in den deutschsprachigen Gebieten dominant. Der Grad der Dezentralisierung zeigt grosse Unterschiede zwischen Westen und Osten, welche sich mit dem Grad der Modernisierung der Institutionen und der Positionieren gegenüber Europa verringern.

*Titel des Artikels „Die öffentliche Verwaltung in der Schweiz: Geopolitische Analyse eines variablen Föderalismus“ wurde publiziert in: Pyramides, Bruxelles: CERAP (Centre d’études et de recherche en administration publique).

Medienspiegel:

  • Le Temps du 12-12-2008 „Die Rückkehr der Kantone als Treibstoff des Föderalismus“ ;
  • Le Temps du 26-03-2009 « La Suisse se recantonalise » (nur auf französisch) ;
  • Le Temps du 27-05-2009 « La Suisse vers un Etat plus fort, mais svelte? » (nur auf französisch)

 

07.11.2008 Fusion zwischen FDP und Liberalen
 

Eine neue IDHEAP-Studie zeigt, dass sich die Fusion von FDP und Liberalen auf grosse inhaltliche Gemeinsamkeiten abstützen kann. Die Kandidierenden für die Nationalratswahlen 2007 von FDP und Liberalen haben - stützt man sich auf die Daten von smartvote ab - über weite Strecken ein ähnliches politisches Profil. Allerdings gibt es auch Unterschiede: In der Westschweiz sind die Freisinnigen stärker für eine aussenpolitische Öffnung. Und vor allem im Kanton Genf stehen die Liberalen deutlich rechts von der FDP (Bund 3.11.2008; Le Temps 31.10.2008; IDHEAP-Studie).

 

09.10.2008 Neue Finanzvergleich auf dem Portal BADAC (1999-2006)
 

Der neue Finanzvergleich 2007 der IDHEAP ist in dynamischer Form mit korrigierten Daten verfügbar. Er enthält für alle 26 Kantone 8 Indikatoren (I1: Deckung des Aufwands, I2: Selbstfinanzierung der Nettoinvestition, I3: Zusätzliche Nettoverpflichtungen, I4: Nettozinsbelastung, I5: Beherrschung der laufenden Ausgaben, I6: Investitionsanstrengung, I7: Genauigkeit der Steuerungsprognose, I8: Mittlerer Zinssatz auf Schulden) und 3 synthetischen Indizes (I-SF: Finanzielle Verfassung, I-QGF: Qualität der Finanzbewirtschaftung, IS: Übersichtsindikator). Es besteht die Möglichkeit, die Resultate in Form von TREND, Karten und Graphiken zu visualisieren. Für alle Indikatoren wurden die diskrete Skala durch eine kontinuierliche ersetzt, um die Stufeneffekte aufzuheben. In der neuen Version des Finanzvergleiches wurde die Deckung des Aufwandes für diejenigen öffentlichen Körperschaften, welche beträchtliche Einnahmeüberschüsse erzielen, weniger stark gewichtet. (Detaillierte Erklärungen und Resultate unter VERGLEICH der Kantons- und Gemeindefinanzen (Link zum Exceldokument).

 

01.10.2008 Kantone und Gemeinden: Ein variabler Föderalismus
 

Die Analysen der BADAC werden häufig im Rahmen der Lehre präsentiert zum Beispiel des Kurses "Öffentliche Verwaltungen im Vergleich" des Schweizerischen Netzwerks für Verwaltungswissenschaften (www.swipan.ch). Die letzte Vorlesung mit dem Titel "Kantone und Gemeinden: Ein variabler Föderalismus" wurde vor den Studierenden des Masters PMP gehalten. Die Daten fokussieren unter anderem auf die Verwaltungsdichte der verschiedenen Ebenen (Bund, Kantone, Gemeinden, öffentlich rechtliche Körperschaften) und sind nach Kanton, Mehrheitssprache, vorherrschende Religion und geographischer Situation gruppiert. Sie sind von nun an auf unserer Webseite verfügbar (PDF-Format , 4071 Kb).

 

07.07.2008 Finanzielle Mittel für die politischen Parteien in der Schweiz (1994-2007)
 

Die Budgets der nationalen und kantonalen Parteien sind in den letzten zehn Jahren deutlich gewachsen. Der grösste Mittelzuwachs ist dabei auf nationaler Ebene festzustellen. Im Nicht-Wahljahr 2006 verfügten die nationalen Parteien (CVP, FDP, SVP und die Grüne Partei) zusammen über rund 16.4 Millionen Franken und hatten ihre Einnahmen im Vergleich zu 1996 um 60,5% gesteigert. Die Kantonalparteien hatten im letzten Jahr ohne Wahlen (Periode 2004-2007) 22.4 Millionen Franken zusammengetragen, was einer realen Erhöhung von 17.8% gegenüber der Zeitspanne 1994 bis 1997 entspricht (beobachteter Trend gemäss einer Stichprobe von 80 aktiven Parteien zwischen 1994 und 2007). Die Studie kann auf der Webseite der BADAC (www.badac.ch) herunter geladen oder direkt beim IDHEAP bestellt werden.

a) Medienmitteilung 14-2008 (PDF-Format , 177 Kb);
b) IDHEAP-Studie 240-2008 (PDF-Format , 3129 Kb);
c) Beisp. Resultate: Gesamtbudgets und finanzielle Ressourcen der Parteien;

Revue de presse:
- NZZ
von 8-07-2007 ( PDF)
- Le Temps
du 8-07-2008 (auf französisch, PDF)
Hinweis
: das Laden der Tabellen/Karten kann einige Sekunden dauern.

 

26.05.2008 BADAC 2008: Benchmarking und Monitoring auf den Ebenen Städte und Kantone
 

Das Ziel der BADAC 2008 ist es, das Benchmark und das Monitoring zu vereinfachen und zu stärken, in erster Linie zwischen den Kantonen, aber auch zwischen den Städten und bezüglich Themen, welche die politischen Behörden, das Personal und die Strukturen des Staates anbelangen, um auf diese Weise die Forschung der Verwaltungswissenschaften in der Schweiz zu stärken. Die BADAC 2008 enthält zahlreiche «Schlüsselindikatoren» (Kantone; Städte), sowie thematische «BADAC-Tabellen» (Kantone; Städte) und Indices Ebenfalls wurden neue Indikatoren, welche aus dem des Städterankings 2005. Alle Daten wurden aktualisiert und plausibilisiert (siehe www.badac.ch). Die BADAC 2008 funktioniert auf der Basis von automatisch generierten Indikatoren, ebenfalls ist eine verbesserte Daten-Ein und -ausgabe Bestandteil der Datenbank. Ein Synthesepapier, welches die «Schlüsselindikatoren» auf den Ebenen «Städte» und «Kantone» beschreibt, wird demnächst auf unserer Webseite publiziert. Andere thematische Artikel und Publikationen werden folgen. Die Informatikaspekte (Programmierung php-MySql, Design) wurden zusammen mit externen Experten entwickelt (fabric | ch).

 

07.04.2008 Hauptaktivitäten 2008
 

Wir setzen den Akzent für das Jahr 2008 vorerst auf die Realisierung einer neuen Statistik über das Personal der öffentlichen Dienste, aus welcher eine Publikation entstehen soll. Des Weiteren sehen wir vor, in Zusammenarbeit mir den Staatskanzleien und den Personaldiensten der Kantone im Herbst 2008 eine neue BADAC-Umfrage durchzuführen. Zudem wird eine leistungsfähigere und benutzerfreundlichere Version unserer Datenbank aufgeschaltet. Diese wird neben den Daten zu den Kantonen und Städten auch Resultate auf der Gemeindeebene enthalten, welche nach Kantonen und nach anderen Merkmalen dargestellt werden (EUROSTAT-Regionen, Bezirke, Mehrheitssprache, Gemeindegrösse usw.). Die Datenbank wird auf neuen zentralen Indikatoren basieren, welche einer präzisen Beschreibung des Staates dienen.

 

2007

01.10.2007 Kantonale Unterschiede bei der Vergabe von Ausbildungsbeiträgen (1997-2005)
 

Längsschnittanalyse und Modelle der Vergabe von Stipendien und Studiendarlehen. Aus einer neuen BADAC-Studie, geht hervor, dass die Form und die Höhe der Ausbildungsbeiträge sich stark zwischen den Kantonen und Regionen unterschieden (bis zu einem Faktor 5). Die Praxis der Stipendienvergabe ist äusserst heterogen. Für drei Gruppen von Kantonen kann eine unterschiedliche Entwicklung festgestellt werden: Eine erste Gruppe zeichnet sich durch eine signifikante Erhöhung der ausbezahlten Beträge aus (zwischen +13% und +53%), daneben existiert eine Gruppe von Kantonen, in welcher eine starke Reduktion festzustellen ist (von -15% bis -44%), in einer dritten Gruppe sind die Ausgaben stabil (± 6%). Die Studie stellt des Weiteren zwei Modelle der Vergabe von Ausbildungsbeiträgen einander gegenüber: In einer ersten Gruppe werden hohe Beträge an eine verhältnismässig kleine Anzahl Personen ausbezahlt, diese Gruppe besteht vor allem aus Deutschschweizer Kantonen («viel für wenige»), in einer zweiten werden kleine Beträge an eine grössere Anzahl Personen vergeben. Diese zweite Gruppe setzt sich mehrheitlich aus den Kantonen der lateinischen Schweiz zusammen («wenig für viele»).
a) Medienmitteilung 13-2007 (PDF-Format , 135 Kb);
b) Working Paper 5-2007 (PDF-Format , 447 Kb);
c) Beisp. Resultate: Anteil Bezüger von Stipendien an der Gesamtbevölkerung; Durchschnittsstipendium (in Franken) pro Bezüger;
Hinweis: das Laden der Tabellen/Karten kann einige Sekunden dauern.

 

28.06.2007 Wahlprognosen auf der Basis der kantonalen Parlamentswahlen
 

Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass auf der Basis der kantonalen Wahlen die Nationalratswahlen 2007 im Trend richtig erfasst werden können. Trifft dies auch dieses Mal zu, so gewinnen die Grünen stark, die SVP leicht, FDP und SP verlieren und auch die CVP dürfte nicht zu den strahlenden Siegern zählen.
a) BADAC-Pressemitteilung 12-2007 im PDF-Format (, 34 Kb).
b) Working Paper 3-2007 im PDF-Format (, 241 Kb).
c) Direktzugriff zu allen Ergebnissen
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15.06.2007 Der Beitrag der BADAC zur Beschreibung der Schweizer Städte (2000-2006)
 

Die BADAC stellt der Öffentlichkeit seit heute neue Tabellen zur Verfügung, welche es erlauben, ein grobes politisch-administratives Portrait der Schweizer Städte zu erstellen (z.B. Anzahl Parlamentsitze, Frauenanteil im Parlament, Personal der öffentlichen Verwaltung oder Verwaltungsdichte). Ebenfalls werden Indikatoren zur Verfügung gestellt, welche das städtische Umfeld beschreiben, zum Beispiel die Bevölkerungszahl, deren Veränderung, die Arbeitslosenquote, Ausländische Wohnbevölkerun oder die Religionszugehörigkeiten. Detailliertere Studien werden Ende Juni 2006 zur Verfügung stehen.

 

14.06.2007 Beschäftigten im öffentlichen Sektor und der Verwaltungsdichte 2001-2005
 

(NB. PROVISORISCHE KORRIGIERTE ERGEBNISSE FÜR DIE „VERWALTUNGSDICHTE“: OHNE ÖFFENTL. RECHTL. VEREINE, STIFTUNGEN; INKL. SEKTOR I) Die BADAC hat für die Presse ein neues Dossier erstellt, welches die Veränderung der Anzahl Beschäftigten im öffentlichen Dienst zwischen 2001 und 2005 behandelt. Die Studie zeigt, dass die Anzahl der Angestellten im öffentlichen Sektor (in Vollzeitäquivalent) in den 5 Jahren um 6.4% zugenommen hat (von 356'000 auf 378'000). Bezüglich der juristischen Form der Arbeitsplätze zeigen sich folgende Veränderungsraten der Beschäftigtenzahlen: Zentrale kantonale Verwaltung (+10.3%), öffentlich rechtliche Körperschaften (+14.5%) und öffentliche Gemeindebetriebe (+12.5%). Die Anzahl der Angestellten der zentralen Bundesverwaltung hat sich hingegen in der gleichen Zeit um 1.2% verringert, während die Zahl der Angestellten der Gemeindeverwaltungen um 3.6% gewachsen ist.
Die Verwaltungsdichte, welche auf Grund der gesamten Wohnbevölkerung gemessen wird (VdW), stieg von 4,9% im Jahre 2001 auf 5,1% im Jahre 2005 (Cs3.12, Csi3.12). Die Verwaltungsdichte, welche auf Grund der gesamten Anzahl Angestellter (inkl. Sektor I) gemessen wird (VdA), stieg von 10.8% auf 11.6%. Höchste VdW: BS (9,5%), GE (7,6%), NE (6%), BE und SH (5,7%) und ZH (5,6%); niedrigste: TG und SZ (<3%). Der Kanton Freiburg liegt mit 5,1% im Schweizer Mittel. Höchste VdA: GE (15,1%), UR (14,3%), NE (14,2%) und FR (14,1%); niedrigste: TG et SZ (<8%). Die Zeit zwischen 2001 und 2005 zeichnet sich durch eine wirtschaftliche Krise, die Umsetzung der bilateralen Verträge und die Neuverteilung der Aufgaben zwischen dem Bund und den Kantonen aus. Wie die Grafik zur Beschäftigung in der zentralen Verwaltung zeigt (vgl. Grafik), ist die Dezentralisierung hin zu den Gemeinden in einigen Kantonen bereits stark ausgeprägt. Die BADAC bereitet momentan vertiefende Langzeitstudien zu diesem Thema vor (1985-2005). In diesen Studien werden Städte mit über 10'000 mit einbezogen (Vs3.11, Vsi3.11a, Vs3.11b).

11.06.2007 Invaliditätsversicherung und IV-Rentner (Abstimmung vom 17. Juni 2007)
 

Invaliditätsversicherung und IV-Rentner in den Kantonen 1997-2006 (Summe der ausbezahlten Renten, Anzahl Bezüger, Neubezüger, Durchschnittsrenten pro Bezüger, Bezügeranteil in %).
Beim Bezügeranteil von IV-Renten zeigen sich grosse kantonale Unterschiede (hoher Anteil in BS (9,2%), JU (7,4%), TI (7,3%) und NE (6,7%) / tiefer Anteil in NW, ZG, SZ (<4%) (vgl. Karte). Die Bezügerquote im Kanton Basel-Stadt liegt beispielsweise über 2.5-mal höher als diejenige im Kanton Nidwalden (Csi5.24c). Seit 1998 ist die Summe der ausbezahlten IV-Renten real um 64% gewachsen (Cs5.24). In der gleichen Zeit hat die Anzahl Bezüger von IV-Renten und Zusatzrenten (nur in die Schweiz ausbezahlte Renten) um 47% zugenommen, von 174’240 auf 256'300 Personen. Hingegen ist die Zahl der Neubezüger um 4.9% gesunken (von 21’970 auf 20'887). Seit 2003 verringert sich die Anzahl Neubezüger (Csi5.24b; vgl. Grafiken). Die Gesamtzahl der IV-Rentenbezüger steigt nach wie vor an, die Wachstumsrate hat sich in den letzten Jahren jedoch verringert. Die durchschnittliche Rente beträgt gesamtschweizerisch 1'592 Fr. pro Bezüger und Monat. Wegen der engen gesetzlichen Schranken liegen die Durchschnittsrenten in allen Kantonen in ähnlicher Höhe (Csi5.24d).

07.06.2007 Capacity Building: Comparative analysis of public administration in Switzerland
  Capacity Building: Comparative analysis of public administration in Switzerland. Presentation for an Official Delegation from the Philippines to Switzerland, 7th of June 2007.
Part 1: Swiss political-administrative system & comparative analysis; Part 2: Public Administration & Actors Profile ; Part 3: Administrative structures & changes ( PDF 6,6 Mo).

 

17.04.2007 Kantonale Wahlen 2007 (inkl. BL, LU, TI, VD, ZH)
 

Parteienstärke in den Kantonsparlamenten (SVP, FDP, CVP, SP, Grüne, Andere) (am 17. April 2007):

 

08.03.2007 Die Kantonalen Parlamente werden dominiert von 45- bis 54-Jährigen
 

Stärkste Altersgruppe in den kantonalen Parlamenten sind die 45- bis 54-Jährigen. Deutlich untervertreten sind die Jüngeren. Aber auch die ständig grösser werdende Gruppe der über 65-Jährigen findet sich kaum in den Parlamenten. Weiter lässt sich zeigen, dass die Parlamente in der französischsprachigen Schweiz und in den katholischen Kantonen deutlich jünger sind. Dies zeigt eine BADAC-Studie des IDHEAP in Lausanne.

Zum runterladen:

31.01.2007 Statistischer Überblick zu den kantonalen Verwaltungen und Behörden
 

Die BADAC veröffentlicht ihren ersten "Statistischen Überblick zu den kantonalen Verwaltungen und Behörden". Auf gut 30 Seiten mit anschaulichen Grafiken und Tabellen gibt diese Publikation eine Übersicht zu den Ergebnissen der letzten BADAC-Erhebung 2004 sowie zu weiteren aktualisierten Daten auf Kantonsebene. Zweisprachig (Deutsch-Französisch), farbig und mit zahlreichen Hinweisen zur gleichzeitigen Benutzung der Online-Datenbank, ermöglicht diese Broschüre Interaktionen mit der Webseite der BADAC. Weitergehende Ergebnisse werden demnächst veröffentlicht.

Zum runterladen:

  • (PDF, 420 Ko)

BADAC-Medienmitteilung vom 31.01.2007

  • (PDF, 90 Ko)

 

2006

18.12.2006 Erste Ergebnisse der Erhebung über die kantonalen Verwaltungen 2004
 

Die Daten der BADAC-Erhebung 2004 sind mittlerweile auch dem breitem Publikum frei zugänglich und online abrufbar. Der Fragebogen der Erhebung von 2004 (EKAV04) behandelte vier grosse Themen (Fragebogen im PDF-Format ):

  1. Politische Institutionen: Parlamentsorganisation und –Profil (neu); Staatskanzleien; Regierungen.
  2. Personalwesen: Personalbestand der Verwaltung; Anstellungstyp- und -Status; Profil der Angestellten (neu); Personalfluktuation (neu); Überstunden und Abwesenheit (neu); Einreihung er Funktionen und Gehaltstabellen (neu).
  3. Pensionskassen (neu)
  4. Aufgabenteilung Kanton-Gemeinden (neu)

Inhalt der Erhebung 2004: Gesamtansicht der Variablen ( PDF).

Chronologische Vergleiche zwischen 1990 und 2004 sind abrufbar.

Direkter Zugang zur Datenbank: klicken Sie hier.

 

11.12.2006

Löhne der kantonalen Verwaltungen
 

Erstmals hat das Bundesamt für Statistik (BFS) - im Rahmen der Schweizerischen Lohnstrukturerhebung 2004 - Ergebnisse zu den Löhnen der öffentlichen Angestellten in den Kantonen veröffentlicht. Es wurden Angaben zu den standardisierten Monatslöhnen (Median) im Bereich der Verwaltung im engeren Sinn (ohne Schul- und Gesundheitswesen) und im Bereich des nachobligatorischen Unterrichtswesens (insbesondere Gymnasien, Berufsschulen, Fachhochschulen und Universitäten) publiziert. Alle diese Ergebnisse (mit Unterscheidung zwischen den Geschlechtern) werden in die Datenbank der BADAC integriert und sind online abrufbar. Die Medienmitteilungen und die Tabellen des BFS sind im PDF-Format vorhanden.

Medienmitteilung ( PDF; deutsch)

Tabellen:

  • Löhne in der öffentli. Verwaltung im engeren Sinn (excel-Format)
  • Löhne im nachobligatorischen Unterrichstwesen (excel-Format)

Grafiken:

 

21.11.2006

Frauen in den kantonalen Parlamenten und Regierungen (Stand am 21.11.2006).
 
  • Frauenanteile in den Kantonsparlamenten (Tabelle, excel-Formatl)
  • Frauenanteile in den Kantonsregierungen (Tabelle, excel-Format)

 

05.10.2006 BADAC-Index: Parteienstärke in den kantonalen Parlamenten und Regierungen
 

Rückblick von 1990 bis anfangs Oktober 2006 (in Zusammenarbeit mit der Universität Genf, Département de science politique)

Medienspiegel:

 

02.10.2006 Vernehmlassung der Kantonsdaten der Erhebung 2004
 

Die korrigierten und kommentierten Ergebnisse der Erhebung über die kantonalen Verwaltungen 2004 wurden nun in die dynamische Datenbank der BADAC integriert. Zurzeit läuft die letzte Testphase mit einem auf die kantonalen Verantwortlichen beschränkten Zugang. Die Erhebung liefert eine Fülle von neuen Informationen, die Vergleiche zwischen allen 26 Kantonen ermöglichen (zu Themen wie die Behörden, die Angestellten oder die Aufgabenteilung Kanton-Gemeinden). Nach dem grünen Licht der Staatsschreiber werden die ersten Resultate einer breiten Öffentlichkeit auf www.badac.ch zugänglich sein.

 

08.06.2006 Eine neue Datenbank für die Schweizer Städte
 

Die BADAC bietet nun seinen Benutzern eine neue Plattform an, die es erlaubt, die Daten zu den 140 Schweizer Städte online und in Echtzeit zu erhalten. Diese Datenbank ermöglicht einerseits eine „einfache Datenabfrage“ und andererseits vertiefte Analysen mit der "Datenabfrage Expert" (mit Optionen der Standardisierung, des Sortierens, der Gruppierung, mit mathematischen und statistischen Berechnungen). Sie enthält im Augenblick etwa zwanzig Indikatoren für die Jahre 2001-2004. Es ist vorgesehen, diese Datenbank regelmäßig mit neuen und von den Städtebehörden (Parlamente und Regierungen) sowie von den Verwaltungen und der Öffentlichkeit gefragten Indikatoren, zu speisen. Die Basistabellen wurden erweitert, konsolidiert und sind in den Suchmotor integriert worden, ebenso die Ergebnisse der Städte-Erhebung von 1999.

In zwei Klicks zu den Eckdaten. Es besteht nun die Möglichkeit, sich in kurzer Zeit ein Gesamtbild der Schweizer Städte und Kantone zu machen. Mit der Eckdaten-Seite sind für die Städte Indikatoren zu drei Themenbereichen erhältlich: politische Institutionen, demografische Aspekte und sozioökonomische Aspekte.

Neues Design der Webseite www.badac.ch. Der Internetauftritt der BADAC-Website hat einen neuen Schliff bekommen. Dazu gehören: eine modernisierte Homepage (Anpassung an das neue Layout des IDHEAP), einen direkten Zugang zu den kantonalen oder städtischen Daten, eine vereinfachte Navigationsleiste und die Bereitstellung der Eckdaten.

 

12.04.2006 BADAC-Index der kantonalen Parteienstärke April 2006
 

BADAC-Index der kantonalen Parteienstärke April 2006 (in Zusammenarbeit mit der Universität Genf, Département de science politique)
Medienmitteilung ( PDF, Deutsch).

 

20.02.2006 Neue Schweizer Erhebung über die kantonalen Verwaltungen (ESAC04)
 

Die Schweizer Erhebung über die kantonalen Verwaltungen (ESAC04) sammelt aktuelle Daten zu den politischen Behörden (Regierungen, Parlamente, Steuerungsorgane), den öffentlichen Angestellten und dem Personalmanagement, sowie den Pensionskassen und der Aufgabenteilung Kanton-Gemeinden. Diese kantonalen Daten decken die Zeitspanne vom 1.1 bis zum 31.12.2004 ab und sind mit den vorhergehenden Erhebungen, die seit 1990 durchgeführt werden, zum teil vergleichbar. Erhoben wurden die Daten bei den kantonalen Staatskanzleien und Personalämter. Vom BADAC-Team werden zurzeit die ersten Plausibilitätstests durchgeführt und verschiedene Detailfragen mit den Erhebungsverantwortlichen besprochen, um die Qualität der Antworten zu optimieren. Erste Erhebungsresultate sind diesen Herbst 2006 mittels Pressemitteilungen vorgesehen. Der Erhebungsfragebogen ist online zugänglich (auf Deutsch und Französisch, im PDF-Format ( 2,1 Mo)

Während den letzten Wochen hat das BADAC-Team zahlreiche Aktualisierungen und Konsolidierungen der Datensätze, sowohl in der dynamischen Datenbank als auch in den excel-Tabellen, vorgenommen: neue Indikatoren, Standardisierungsvariablen und chronologische Datenreihen (1990-2005). Die excel-Tabellen, die öffentlich zugänglich sind, dienen einerseits als Datenquelle der dynamischen BADAC-Datenbank und andererseits als Datenarchiv. Sie sind alle auch imSuchmotor der BADAC-Internetseiten integriert.

Der Suchmotor der BADAC-Internetseiten wurde deutlich verbessert. Er beinhaltet rund 30 neue Schlüsselwörter und die Suchfunktion wurde auf die Daten zu den Schweizer Städten ausgeweitet. Die Nomenklatur der Tabellen wurde überarbeitet, um unter anderem das Verbinden und Analysieren von kantonalen und städtischen Daten zu ermöglichen.

Gleichzeitig und mit beschränktem Budget macht das BADAC-Team die letzten Abklärungen und Tests für die neue dynamische Datenbank über die 140 Schweizer Städte. Diese Datenbank wird erstmals an der Tagung "ETAT et TIC"("Der Staat und die Informations- und Kommunikationstechnologien") am 29. März 2006 im Palais de Beaulieu in Lausanne vorgestellt. Das IDHEAP (Hochschulinstitut für öffentliche Verwaltung) organisiert diese Konferenz im Rahmen der Informatik-Messe « Business Software & Services ».

 

2005

14.11.2005

BADAC-Index der kantonalen Parteienstärke 2005
 

"BADAC-Index der kantonalen Parteienstärke 2005" (in Zusammenarbeit mit der Universität Genf, Département de science politique).

Medienmitteilung ( PDF; deutsch).

Tabellen (XLS, deutsch).

 

27.10.2005 Start der Erhebung über die kantonalen Verwaltungen 2004 (EKAV04)
 

Die Konsultation zur neuen Erhebung über die kantonalen Verwaltungen ist abgeschlossen. Der Fragebogen (auf Deutsch und auf Französisch) steht bereit und wird on-line auszufüllen sein (mittels gesicherten Passwörtern). Teilgenommen an der Probephase haben die Ansprechspersonen der Staatskanzleien sowie die Personalverantwortlichen der Kantone Bern, Waadt und Jura. Der eigentliche Beginn der EKAV04 (bei allen 26 Kantonen) wird ab dem 2. November stattfinden, währenddem der Abgabetermin für Ende 2005 vorgesehen ist. Die Definitionen und Hinweise zur Erhebung sind frei zugänglich. Erste Resultate werden für den Frühling 2006 erwartet.

Finanzielle Unterstützung 2006-2007. Auf Empfehlung der Schweizerischen Staatsschreiberkonferenz hat die Finanzdirektoren-Konferenz (FDK) die Finanzierung des BADAC-Projektes für die Jahre 2006-2007 zugesichert. Wie die FDK schreibt, ist auch erfreulich, dass die Arbeiten und Publikationen der BADAC und des IDHEAP sowohl in der Französischen als auch in der Deutschen Schweiz mehr und mehr benützt werden.

 

23.08.2005 Integration der Daten über die Städte in die dynamische Datenbank
 

Gleichzeitig ist das BADAC-Team daran, die Daten über die Städte in die interaktive Datenbank zu integrieren. In einer ersten Etappe werden an die 30 Indikatoren für 140 Schweizer Städte eingefügt. Die zweite Etappe sieht die Integration der Daten der Erhebung von 1999 in die dynamische Datenbank vor. Alle Resultate der Erhebung von 1999 können allerdings weiterhin abgefragt werden. Die Tabellen (statisch, im Excel-Format) mit statistischen Daten wurden aktualisiert (siehe update) oder sind neu erstellt worden (siehe new). Die BADAC und der Schweizerische Städteverband erörtern zurzeit, im Jahr 2006 eine neue Städte-Erhebung durchzuführen.

 

21.04.2005 IDHEAP / CASH - Städteranking
 

Ein Vergleich der Ortschaften, wo es sich gut wohnt – realisiert und publiziert zusammen mit Cash und L'Hebdo. Dazu hat das BADAC-Team ein System von Indikatoren aus publizierten und frei zugänglichen Daten zusammengestellt. 104 Schweizer Städte (mit mindestens 10'000 Einwohnerinnen und Einwohner) wurden ausgewählt und aufgrund von 30 Kriterien, die zu fünf Dimensionen ("Wirtschaft", "Lebensbedingungen", "Gesundheit, Soziales und Kultur", "Umwelt und Verkehr" (neu) und "Politik und Institutionen") gruppiert wurden, getestet.

Dossier IDHEAP / CASH: Methodologie, Quellen und Resultate

 

13.04.2005 Die Schweizer Kantone unter der Lupe (Behörden, Personal, Finanzen)
 

167 Seiten, 45 Grafiken, 24 Tabellen, CHF 36.-, ISBN 3-258-06886-0

Erstmals werden nun die Ergebnisse der verschiedenen Erhebungen bei den kantonalen Verwaltungen seit Beginn der 1990er-Jahre in der vorliegenden Publikation dargestellt -- u.a. anhand zahlreicher Grafiken und Übersichten. Dieser detaillierte Bericht ist mit kantonalen Daten aus anderen Quellen vervollständigt.

Das Buch ist im Handel erhältlich oder zu bestellen beim Haupt Verlag (auf Deutsch und Französich)

Pressespiegel:

  • (PDF, 370 Ko, La Tribune de Genève - 10.11.2005)
  • (PDF, 1.0 Mo, Cash - 10.11.2005)
  • (PDF, 20 Ko, NZZ - 14.04.2005)
  • (PDF, 20 Ko, FACTS - 28.04.2005)
  • (PDF, 160 Ko, Die Südostschweiz, in: Der Schwyzer Bote, 4.05.2005)

Medienmitteilun:

  • (PDF, 150 Ko)
  • (HTML, Grafiken und Karte)

Auszüge des Buches:

 

22.02.2005 Finanzierung der kantonalen Parteien und der KantonsparlamentarierInnen
  Die Entwicklung in den sieben grossen Schweizer Kantonen: AG, BE, GE, LU, SG, VD, ZH ( PDF; deutsch).

2004

29.11.2004 Neuer Index der kantonalen Parteienstärke 2004
 

Kurze Version OTS

SDA Medienmitteilung

15.11.2004

Die interkantonalen Konkordate: Grundpfeiler im Schweizer Föderalismus
 

Vorstellung einer quantitativen Analyse der bestehenden Konkordate (1848-2003), die sich auf eine Datenbank des Institutes für Föderalismus an der Universität Freiburg stützt.

Medienmitteilung

SDA Medienmitteilung

 

27.05.2004 Im Jahr 2004 wird der Bereich Städte der BADAC ausgebaut
 

Das BADAC-Team ist zurzeit an der Vorbereitung der neuen Schweizer Erhebung über die Stadtverwaltungen und die Lebensqualität in den Städten (ESAV04). Diese Erhebung wird in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Städteverband durchgeführt und von einer Expertengruppe begleitet. Der Bereich „Lebensqualität“ ist eine Neuheit, die der Nachfrage von Öffentlichkeit und Medien Folge leistet. Um die Datenerhebung zu vereinfachen, ist der Fragebogen kurz gefasst und kann online von den Stadtverwaltungen ausgefüllt werden. Die Stichprobe der ESAV04 beinhaltet die 123 Mitglieder des Schweizerischen Städteverbandes im Jahre 2003. Wir erwarten eine rege Beteiligung, um eine hohe Repräsentativität auf nationaler Ebene zu erreichen.
Des Weiteren sind nun neue Tabellen und statistische Indikatoren auf der BADAC-Seite zugänglich. Mittelfristig integrieren wir alle Daten der Städte in die neue Datenbank und ermöglichen somit vergleichende Analysen zwischen Städten und Kantonen. Das Gelingen des Bereiches Städte der BADAC hängt vor allem von der finanziellen Unterstützung der Städte ab.

Übrigens, die nächste Erhebung über die kantonalen Verwaltungen ist auf Anfang 2005 verschoben worden. Für den Bereich Kantone liegt dieses Jahr der Schwerpunkt in der Publikation der vorhandenen Resultate und in der Konsolidierung der Daten. Die Veröffentlichung des detaillierten Rapportes ist diesen September vorgesehen.

 

09.03.2004 Die Schweizer Kantone und Städte online vergleichen
 

Die neue Datenbank der Schweizer Kantone und Städte (BADAC) ist ab sofort frei abrufbar.

Ein virtuelles Instrumentarium, um den Föderalismus zu erfassen: www.badac.ch
Die Daten umfassen die folgenden Themenbereiche: 1. Regierung und Parlament (politische Institutionen); 2. Verwaltungsstrukturen und Staatsorganisation; 3. öffentliche Angestellte; 4. interkantonale Zusammenarbeit und Gemeindereformen; 5. Gesundheit und soziale Sicherheit; 6. Bildung, Wissenschaft und Kultur; 7. Justiz und Polizei; 8. öffentliche Arbeiten (inkl. Energie, Umwelt) sowie Verkehr; 9. Wirtschaft; 10. öffentliche Finanzen; 11. Bevölkerung und Arbeit.

 

Medienmitteilung

SDA Medienmitteilung

Medienspiegel:

  • (PDF, 360 Ko, Der Bund)
  • (PDF, 90 Ko, 20 minutes)
  • (PDF, 110 Ko, Blick)
  • (PDF, 290 Ko, Schwyzer Bote)
  • (PDF, 100 Ko, Corriere del Ticino)

 

29.01.2004 Ein Vergleich der Ortschaften, wo es sich gut wohnt
 

Ein Vergleich der Ortschaften, wo es sich gut wohnt; realisiert und publiziert zusammen mit L'Hebdo. Dazu hat das BADAC-Team ein System von Indikatoren aus publizierten und frei zugänglichen Daten zusammengestellt. 42 Schweizer Städte (mit mindestens 10'000 Einwohnerinnen und Einwohner) wurden ausgewählt und aufgrund von 20 Kriterien, die zu vier Dimensionen gruppiert wurden, getestet: "Lebensbedingungen und Umwelt", "Wirtschaftsdynamik und Arbeit", "soziale und kulturelle Leistungen" sowie "politische Beteiligung und öffentliche Verwaltung".

Dossier IDHEAP / L'Hebdo: Erste Rangliste der Städte der Romandie

  • (HTML, Vorgehen und Ergebnisse, aud Französisch)

Medienspiegel:

  • (PDF, 1.9 Mo, L'Hebdo - 29.01.2004)
  • (PDF, 550 Ko, La Gruyère)
  • (PDF, 160 Ko, La Liberté)
  • (PDF, 140 Ko, Le Quotidien Jurassien)
  • (PDF, 300 Ko, 24heures)

 

2003

1.12.2003 Schweizer Kantonsregierungen unter der Lupe
 

Zweite Medienmitteilung zur Schweizer Erhebung über die kantonalen Verwaltungen (EKAV 02): Schweizer Kantonsregierungen unter der Lupe.

Medienmitteilung

SDA Medienmitteilung

11.2003

Vergleich der öffentlichen Finanzen 2002
 

Vergleich der öffentlichen Finanzen 2002. Indikatoren zur Qualität des Finanzhaushaltes in den Jahren 1999-2003 sowie Gesamtindex zur Finanzsituation der Schweizer Kantone.

Vergleich der Gemeindenfinanzen 2001 et 2002.

09.2003 Wie die Kantone ihre Politiker und Parteien finanzieren
 

Erste Medienmitteilung zur Schweizer Erhebung über die kantonalen Verwaltungen (EKAV 02): Wie die Kantone ihre Politiker und Parteien finanzieren

Medienmitteilung

SDA Medienmitteilung

 

 

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Definition öffentl. Sektor (Bfs)

Foire aux questions FAQ (15.06.2015)

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- Kantone:

Gesellschaften im HR (N), p. 1000 Einw.

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Verurteilungen p.1000 Einw. 1990-2014: StG, SVG, Betmg; Anteil StG.

Ausgaben: öff. Ordnung und Sicherheit, Verteid. 2013 in 1000 CHF, p.1000 Einw. bzw. Justiz 2013, p.1000 hab.

Krankenhäuserquote 2003-14, p. 1000 Einw

Alters- und Pflegeheim 2006-14, p.1000 Einw.

Entwicklung der Steuerbelastung pro Kanton 1977-2013 (ESTV)

Beschäftigten der öff. Zentralverwaltungen 2012 (in VZE)

BIP pro Kanton (Bfs)

BIP pro Einw.

NFA 2008-2013 (Zahlungen netto; Abweichung)

Performances 01-08:

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Gemeindefusionen:

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Verwaltungen-strukt.
-Working Paper (Pdf)

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Migrationsämter

Der Umgang mit der Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung in sieben kantonalen Migrationsämtern

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