| 01.10.2007 |
Kantonale Unterschiede bei der Vergabe von Ausbildungsbeiträgen (1997-2005) |
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Längsschnittanalyse und Modelle der Vergabe von Stipendien und Studiendarlehen. Aus einer neuen BADAC-Studie, geht hervor, dass die Form und die Höhe der Ausbildungsbeiträge sich stark zwischen den Kantonen und Regionen unterschieden (bis zu einem Faktor 5). Die Praxis der Stipendienvergabe ist äusserst heterogen. Für drei Gruppen von Kantonen kann eine unterschiedliche Entwicklung festgestellt werden: Eine erste Gruppe zeichnet sich durch eine signifikante Erhöhung der ausbezahlten Beträge aus (zwischen +13% und +53%), daneben existiert eine Gruppe von Kantonen, in welcher eine starke Reduktion festzustellen ist (von -15% bis -44%), in einer dritten Gruppe sind die Ausgaben stabil (± 6%). Die Studie stellt des Weiteren zwei Modelle der Vergabe von Ausbildungsbeiträgen einander gegenüber: In einer ersten Gruppe werden hohe Beträge an eine verhältnismässig kleine Anzahl Personen ausbezahlt, diese Gruppe besteht vor allem aus Deutschschweizer Kantonen («viel für wenige»), in einer zweiten werden kleine Beträge an eine grössere Anzahl Personen vergeben. Diese zweite Gruppe setzt sich mehrheitlich aus den Kantonen der lateinischen Schweiz zusammen («wenig für viele»).
a) Medienmitteilung 13-2007 (PDF-Format , 135 Kb);
b) Working Paper 5-2007 (PDF-Format , 447 Kb);
c) Beisp. Resultate: Anteil Bezüger von Stipendien an der Gesamtbevölkerung; Durchschnittsstipendium (in Franken) pro Bezüger;
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| 28.06.2007 |
Wahlprognosen auf der Basis der kantonalen Parlamentswahlen |
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Es gibt gute Gründe anzunehmen, dass auf der Basis der kantonalen Wahlen die Nationalratswahlen 2007 im Trend richtig erfasst werden können. Trifft dies auch dieses Mal zu, so gewinnen die Grünen stark, die SVP leicht, FDP und SP verlieren und auch die CVP dürfte nicht zu den strahlenden Siegern zählen.
a) BADAC-Pressemitteilung 12-2007 im PDF-Format ( , 34 Kb).
b) Working Paper 3-2007 im PDF-Format ( , 241 Kb).
c) Direktzugriff zu allen Ergebnissen
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| 15.06.2007 |
Der Beitrag der BADAC zur Beschreibung der Schweizer Städte (2000-2006) |
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Die BADAC stellt der Öffentlichkeit seit heute neue Tabellen zur Verfügung, welche es erlauben, ein grobes politisch-administratives Portrait der Schweizer Städte zu erstellen (z.B. Anzahl Parlamentsitze, Frauenanteil im Parlament, Personal der öffentlichen Verwaltung oder Verwaltungsdichte). Ebenfalls werden Indikatoren zur Verfügung gestellt, welche das städtische Umfeld beschreiben, zum Beispiel die Bevölkerungszahl, deren Veränderung, die Arbeitslosenquote, Ausländische Wohnbevölkerun oder die Religionszugehörigkeiten. Detailliertere Studien werden Ende Juni 2006 zur Verfügung stehen.
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| 14.06.2007 |
Beschäftigten im öffentlichen Sektor und der Verwaltungsdichte 2001-2005 |
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(NB. PROVISORISCHE KORRIGIERTE ERGEBNISSE FÜR DIE „VERWALTUNGSDICHTE“: OHNE ÖFFENTL. RECHTL. VEREINE, STIFTUNGEN; INKL. SEKTOR I) Die BADAC hat für die Presse ein neues Dossier erstellt, welches die Veränderung der Anzahl Beschäftigten im öffentlichen Dienst zwischen 2001 und 2005 behandelt. Die Studie zeigt, dass die Anzahl der Angestellten im öffentlichen Sektor (in Vollzeitäquivalent) in den 5 Jahren um 6.4% zugenommen hat (von 356'000 auf 378'000). Bezüglich der juristischen Form der Arbeitsplätze zeigen sich folgende Veränderungsraten der Beschäftigtenzahlen: Zentrale kantonale Verwaltung (+10.3%), öffentlich rechtliche Körperschaften (+14.5%) und öffentliche Gemeindebetriebe (+12.5%). Die Anzahl der Angestellten der zentralen Bundesverwaltung hat sich hingegen in der gleichen Zeit um 1.2% verringert, während die Zahl der Angestellten der Gemeindeverwaltungen um 3.6% gewachsen ist.
Die Verwaltungsdichte, welche auf Grund der gesamten Wohnbevölkerung gemessen wird (VdW), stieg von 4,9% im Jahre 2001 auf 5,1% im Jahre 2005 (Cs3.12, Csi3.12). Die Verwaltungsdichte, welche auf Grund der gesamten Anzahl Angestellter (inkl. Sektor I) gemessen wird (VdA), stieg von 10.8% auf 11.6%. Höchste VdW: BS (9,5%), GE (7,6%), NE (6%), BE und SH (5,7%) und ZH (5,6%); niedrigste: TG und SZ (<3%). Der Kanton Freiburg liegt mit 5,1% im Schweizer Mittel. Höchste VdA: GE (15,1%), UR (14,3%), NE (14,2%) und FR (14,1%); niedrigste: TG et SZ (<8%). Die Zeit zwischen 2001 und 2005 zeichnet sich durch eine wirtschaftliche Krise, die Umsetzung der bilateralen Verträge und die Neuverteilung der Aufgaben zwischen dem Bund und den Kantonen aus. Wie die Grafik zur Beschäftigung in der zentralen Verwaltung zeigt (vgl. Grafik), ist die Dezentralisierung hin zu den Gemeinden in einigen Kantonen bereits stark ausgeprägt. Die BADAC bereitet momentan vertiefende Langzeitstudien zu diesem Thema vor (1985-2005). In diesen Studien werden Städte mit über 10'000 mit einbezogen (Vs3.11, Vsi3.11a, Vs3.11b). |
| 11.06.2007 |
Invaliditätsversicherung und IV-Rentner (Abstimmung vom 17. Juni 2007) |
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Invaliditätsversicherung und IV-Rentner in den Kantonen 1997-2006 (Summe der ausbezahlten Renten, Anzahl Bezüger, Neubezüger, Durchschnittsrenten pro Bezüger, Bezügeranteil in %).
Beim Bezügeranteil von IV-Renten zeigen sich grosse kantonale Unterschiede (hoher Anteil in BS (9,2%), JU (7,4%), TI (7,3%) und NE (6,7%) / tiefer Anteil in NW, ZG, SZ (<4%) (vgl. Karte). Die Bezügerquote im Kanton Basel-Stadt liegt beispielsweise über 2.5-mal höher als diejenige im Kanton Nidwalden (Csi5.24c). Seit 1998 ist die Summe der ausbezahlten IV-Renten real um 64% gewachsen (Cs5.24). In der gleichen Zeit hat die Anzahl Bezüger von IV-Renten und Zusatzrenten (nur in die Schweiz ausbezahlte Renten) um 47% zugenommen, von 174’240 auf 256'300 Personen. Hingegen ist die Zahl der Neubezüger um 4.9% gesunken (von 21’970 auf 20'887). Seit 2003 verringert sich die Anzahl Neubezüger (Csi5.24b; vgl. Grafiken). Die Gesamtzahl der IV-Rentenbezüger steigt nach wie vor an, die Wachstumsrate hat sich in den letzten Jahren jedoch verringert. Die durchschnittliche Rente beträgt gesamtschweizerisch 1'592 Fr. pro Bezüger und Monat. Wegen der engen gesetzlichen Schranken liegen die Durchschnittsrenten in allen Kantonen in ähnlicher Höhe (Csi5.24d). |
| 07.06.2007 |
Capacity Building: Comparative analysis of public administration in Switzerland |
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Capacity Building: Comparative analysis of public administration in Switzerland. Presentation for an Official Delegation from the Philippines to Switzerland, 7th of June 2007.
Part 1: Swiss political-administrative system & comparative analysis; Part 2: Public Administration & Actors Profile ; Part 3: Administrative structures & changes ( PDF 6,6 Mo).
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| 17.04.2007 |
Kantonale Wahlen 2007 (inkl. BL, LU, TI, VD, ZH) |
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Parteienstärke in den Kantonsparlamenten (SVP, FDP, CVP, SP, Grüne, Andere) (am 17. April 2007):
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| 08.03.2007 |
Die Kantonalen Parlamente werden dominiert von 45- bis 54-Jährigen |
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Stärkste Altersgruppe in den kantonalen Parlamenten sind die 45- bis 54-Jährigen. Deutlich untervertreten sind die Jüngeren. Aber auch die ständig grösser werdende Gruppe der über 65-Jährigen findet sich kaum in den Parlamenten. Weiter lässt sich zeigen, dass die Parlamente in der französischsprachigen Schweiz und in den katholischen Kantonen deutlich jünger sind. Dies zeigt eine BADAC-Studie des IDHEAP in Lausanne.
Zum runterladen:
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| 31.01.2007 |
Statistischer Überblick zu den kantonalen Verwaltungen und Behörden |
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Die BADAC veröffentlicht ihren ersten "Statistischen
Überblick zu den kantonalen Verwaltungen und Behörden".
Auf gut 30 Seiten mit anschaulichen Grafiken und Tabellen gibt
diese Publikation eine Übersicht zu den Ergebnissen der letzten
BADAC-Erhebung 2004 sowie zu weiteren aktualisierten Daten auf
Kantonsebene. Zweisprachig (Deutsch-Französisch), farbig
und mit zahlreichen Hinweisen zur gleichzeitigen Benutzung der
Online-Datenbank, ermöglicht diese Broschüre Interaktionen
mit der Webseite der BADAC. Weitergehende Ergebnisse
werden demnächst veröffentlicht.
Zum runterladen:
(PDF, 420 Ko)
BADAC-Medienmitteilung vom 31.01.2007
(PDF, 90 Ko)
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